Kevelaer

 

Heinrich Michael Knechten

 

 Hubertuskapelle
Keylaer wurde 1144 im Zusammenhang mit einer Schenkung Friedrichs von Boedberg an das Xantener Stift erstmalig urkundlich erwähnt. Die Hubertuskapelle wurde 1381 in einer Urkunde des Zinsregisters des Klosters Graefenthal (Asperden) erstmals erwähnt und ist damit das älteste noch bestehende Gebäude im heutigen Kevelaer. Der Name "Keylaer" leitet sich etymologisch ab von der Bezeichnung einer Schafhürde.

Hubertus wurde um 655 geboren. Nach dem Tod seiner Frau war er einmal auf der Jagd und verfolgte einen Hirsch. Als er ihn vor einen Abgrund getrieben hatte, sah er zwischen seinem Geweih ein Kreuz. (Dieses Element stammt aus der Eustathios-Legende).  Hubert wurde Einsiedler und im Jahr 705 Bischof von Maastricht. Er starb 727 in Tervueren bei Brüssel. Sein Gedenktag ist der 3. November. Seine Legende ist in den Fenstern der Hubertuskapelle dargestellt.

Seit 1634 gab es in Keylaer eine Bürgerwehr, aus der sich die Sankt-Hubertus-Gilde entwickelte.

Kevelaer
Der Ort wurde am 10.5.1300 in der Verkaufsurkunde eines Bauernhofes erstmals erwähnt. 1369 bestand die Bauerschaft Kevelaer aus 31 Häusern, Höfen und Katen. Bis 1558 im Erzbistum Köln, ab 1559 im neuen Bistum Roermond, 1801 im Bistum Aachen und 1821 im Bistum Münster. 1949 erhielt Kevelaer Stadtrechte. Das Wappen stellt rechts das Kreuz von Sankt Antonius und links die Geldernsche Rose (Mispelblüte) mit goldenen Blütenblättern, gerundeten roten Kelchblättern und als Pentagramm stilisiertem fünfstrahligem roten Butzen, wobei der innere Butzenkreis mit acht kreisförmig angeordneten silbernen Punkten belegt ist. 1969 wurden Kleinkevelaer, Twistenden, Wetten, Kervendonk, Kervenheim und Winnekendonk mit Kevelaer zu einer Gemeinde vereinigt. Dem Kevelaerer Wappen wurde das Antoniuskreuz genommen und die rote Lilie hinzugefügt, die auf die Zugehörigkeit von Kervenheim und Winnekendonk zum Kreis Kleve verweist. 2015 hatte der Ort 28.311 Einwohner. Der Name "Kevelaer" bezeichnet einen Ort, an dem ein Streit stattgefunden hat. Andere Herleitungen wie "Kiefernweide" oder "Käferweide", wobei diese Weide mit einer Hürde (lar, laer) umgeben ist, sind unwahrscheinlicher.

Sankt Antonius
Etwa 1450 entstanden. 1472 Pfarrkirche. Um 1900 Um- und Erweiterungsbau. Großbrand 1982.

Kroatenkreuz
Eine Schanze war mit einem breiten Graben und hohem Erdwall umgeben und der Eingang war mit schweren Schlagbäumen versehen. Während des Dreißigjährigen Krieges flüchtete sich die Bevölkerung bei drohender Gefahr hierhin. Nach der Überlieferung hatte jemand aus der Kevelaerer Schanze am 1.8.1635 auf vorbeiziehende Kroaten geschossen und so das Versteck preisgegeben. Die Söldner stürmten die Anlage und ermordeten etwa 100 Dorfbewohner. Lediglich drei Menschen entkamen ihnen. Die stark verwitterte Inschrift des Kreuzes lautet: „Anno 1635 den eersten Augustus alzoo deesen dato verklaert zijn hier op deze Schanz bie 100 Menschen vermoord. Bidt voor de Ziele op dat God haer in de eeuwigheid genadig zijn wil.“ (Im Jahre 1635 den ersten August, wie dieses Datum angibt, wurden hier auf dieser Schanze gegen 100 Menschen ermordet. Betet für ihre Seelen, damit Gott ihnen in der Ewigkeit gnädig sein möge). Kroatische Pilger brachten eine Gedenktafel „als Erinnerung an den Kreuzweg des kroatischen Volkes“ an. 1635 bis 1637 war in Kevelaer eine Pestepidemie.

Gnadenkapelle
1640 wurde das Abbild der Luxemburger Marienstatue, deren Original in Scherpenheuvel (Steiler Hügel) nordöstlich von Brüssel verehrt wird, in der Stadt Antwerpen im Druck vervielfältigt. Das Bildchen ist lediglich 7,5 x 11 cm groß und trägt die Inschrift: "Vera Effigies Matris Iesu Consolatrix Afflictorum in agro suburbano Luxemburgi Miraculis et Hominum Visitatione celebris Anno 1640" (Wahrhaftes Bild der Mutter Jesu, der Trösterin der Betrübten, auf dem Gelände vor der Stadt Luxemburg, berühmt durch Wunder und den Besuch der Menschen, im Jahr 1640). Jesuiten, denen die Militärseelsorge oblag, verteilten es an Soldaten. Mit ihnen gelangte es nach Geldern und von dort nach Kevelaer.
Hendrick Busman (1607-1649) stammte aus Niedermörmter im heutigen Kreis Kleve und sagte auf der Venloer Synode am 12.2.1647 im Kloster In der Weyden aus, dass er in kleinen Handelsgeschäften unterwegs sei. Bei einer solchen Gelegenheit war er in der Weihnachtszeit 1641 von Weeze gekommen und hörte am Hagelkreuz in Kevelaer: „Ghy sult hier een heylighe huysken maecken“ (Ihr sollt hier ein Heiligenhäuschen machen). Er bat seine Frau Mechteldt Schrouse, täglich zwei oder drei Stüber beiseite zu legen, um den Bau bewerkstelligen zu können. Im Frühjahr 1642 boten ihr zwei Soldaten Bildchen Unserer Lieben Frau von Luxemburg an, die sie aber nicht kaufte, weil der Preis hoch war (ein Blaumeuser, drei Groschen). Hendrick erbaute ein Heiligenhäuschen und seine Frau erhielt ein Gnadenbild, nachdem sie erzählt hatte, wozu es verwendet werden sollte. Hendrick brachte es auf einem Brett an, das Karmeliterinnenkloster in Geldern lieh es sich aus und dem Pfarrer von St. Antonius in Kevelaer gelang es schließlich, es nach Kevelaer zurückzubringen. Am 1.6.1642 brachte er es im Heiligenhäuschen an, das mit dem Teil, der das Gnadenbild enthält, noch heute erhalten ist, wenn auch stark verändert.

Sogleich strömten viele Menschen herbei, brachten Kerzen und beteten dort. Manche erfuhren Heilung von Krankheiten und Gebrechen. Die Not der Zeit, Berichte über Gebetserhörungen und die durch die Gegenreformation betont herausgestellte Marienverehrung in einem Ort mit Grenzlage zum kalvinistisch geprägten Klever Gebiet förderten die Wallfahrt. Pilger kamen aus Geldern, Nieukerk, Aldekerk, Schaephuysen, Roermond, Venlo, Weert, Stevensweert, Winnekendonk, Hassum, Goch, Uedem, Kalkar, Emmerich, Rees, Babberich, Huissem, Brüggen, Alsdorf, Jülich, Pier, Kaster, Köln, Neuß, Korschenbroich, Kamp, Menzelen, Dorsten, Moers, Steele, Beek, Oss, Schijndel, Deurne, Keent, Aubel, Limburg (Belgien), Wiler bei Frankfurt und Groß Haslen in der Pfalz..

Consolatrix afflictorum, Trösterin der Betrübten. 1654 Barockkapelle, 1663 Altarweihe. 1802-1806 war die Gnadenkapelle in staatlichem Besitz. 1820-1840 verbot der Preußische Staat Wallfahrten mit Übernachtung. 1889 wurde die Kevelaerer Votivmesse approbiert. 1892 wurde eine goldene Krone über dem Gnadenbild angebracht. Der Wallfahrtsort war damit in der ganzen Welt anerkannt. Am 2. Mai 1987 waren Papst Johannes Paul II., Mutter Teresa und Kardinal Ratzinger hier.

Kerzenkapelle
1643-1645 erbaut, Weihe 1649. Frühbarock. In der Mitte die Kerze der Pfarrei Rees, die bereits 1642 und damit als erste Gemeinde eine Wallfahrt nach Kevelaer machte, angeführt von Pfarrer Johannes Staell, der Landdechant von Geldern und 1657 Mitglied der Kevelaerer Oratorianer wurde.

Priesterhaus
1647-1650 erbaut. Die Wallfahrtsseelsorge war Aufgabe der Oratorianer, deren Kongregation am 12.3.1624 durch Philipp Neri in Rom gegründet worden war. Christo peregrinanti in terris (dem auf Erden pilgernden Christus), steht über der Eingangspforte. 1802 wurde das Kloster geschlossen und das Gebäude diente der Pfarrseelsorge. Im Kulturkampf wurde das Priesterhaus beschlagnahmt.

Basilika
1858-1864 erbaut. 1892-1926 durch Friedrich Stummel ( 1919) und seinen Nachfolgern ausgemalt.1883 Turm (95 m hoch). Orgel 1905, 1907 geweiht: 4 Manuale, 131 Register von der Kölner Orgelbaufirma Ernst Seifert, die als Auflage hatte, in Kevelaer eine Dependance zu bauen. 1923 erhielt das Gotteshaus vom Papst Pius XI. den Titel Basilica minor (Kleinere Basilika). Die Zeichen sind ein halbgeöffneter Schirm (padiglione, ursprünglich Schutz bei Prozessionen) und ein Schellenstab (tintinnabulum). Bert Gerresheim (1935 in Düsseldorf geboren) brachte 2002-2007 an der Hauptfassade Skulpturen seiner Apokalypse an, 50 qm, 260 Figuren, 5 Tonnen schwer: Auferstehung der Toten (unten), Nachfolge Christi und Gottferne, Maria als Mittlerin und Trösterin und (oben) die Wiederkunft Christi. Dargestellt werden Franziskus, Edith Stein, Mutter Teresa und Katharina Emmerick.

Beichtkapelle
1857 begonnen und 1890-1892 erweitert.

Sakramentskapelle
1860 erbaut, in den 1880er Jahren und 1890 erweitert.

Kreuzweg
Seit 1642 machten die Prozessionen am Roten Kreuz Halt und zogen nach einem Gebet zur Gnadenkapelle weiter. Es handelte sich um ein aus rotem Sandstein gehauenes Kreuz, das auf einem aus Tuffstein errichteten Hügel stand. Daneben wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ein Lindenbaum gepflanzt. Dieser Ort wurde der Mittelpunkt des künftigen Kevelaerer Kreuzwegs, zu dem es seit 1858 Planungen gab. 1874 wurde er geweiht und hatte noch eine karge Ausstattung. Er wurde von der Pfarre St. Antonius betreut. 1879 Erste Station aus Stein von Heinrich Fleige (1840-1890), Münster. 1880 wurde das Rote Kreuz gegen eine Kreuzigungsgruppe aus Stein ausgetauscht, angefertigt vom Kölner Bildhauer Edmund Renard (1830-1905). Diese 12. Station des Kreuzwegs wurde besonders feierlich begangen. Hier gab es eine Kanzel für die Predigt und auch Sitzbänke. (Die Kanzel wurde nach 1965 entfernt). Der Kreuzweg wurde 1892 von Renards Mitarbeiter Anton Rüller fertiggestellt. 1898/1899 mussten neun vom Vandalismus beschädigte Figurengruppen restauriert werden. 1916 wurden die 4. und die 5. Station erneuert. Schutzmantelmadonna im Park 1928. 1934/1935 Umgestaltung. 1944/1945 Bombardierungen und Vandalismus. 1946-1951 Wiederherstellung des Kreuzwegs. 1956 wurden die Pfarreien St. Antonius und St. Marien getrennt und letztere übernahm die Verwaltung des Kreuzwegs. Am 22.9.1991 wurde als 15. Station die "Kapelle der Arbeit" eingeweiht aus Anlass des 100. Jahrestages der Veröffentlichung der Sozialenzyklika "Rerum Novarum". Sie wurde von der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung errichtet.  2009/2010 Sanierung des gesamten Kreuzweges wegen Bauschäden und Vandalismus.

Bahnhof
Die Eisenbahnanbindung Kevelaers wurde in den 1850er Jahren bis 1863 geschaffen. Dies erleichterte die Wallfahrt. Es gab viele Sonderzüge mit Pilgern.

Rathaus
Nach dem Bau der Marktschule im Jahr 1848 wurde die St.-Antonius-Schule (Bahnstraße 2) für die Verwaltung der Bürgermeisterei Kevelaer genutzt. Nachdem dieses Gebäude baufällig geworden war, wurde 1902/1903 das heute so genannte Alte Rathaus an der Busmannstraße erbaut. 1962 wurden die Marktschule und der ehemalige Luftschutzbunker abgebrochen. Der Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes auf dem Marktplatz (heute: Peter-Plümpe-Platz) wurde begonnen und 1973 vollendet.

Wasserturm
54 Meter hoch, 450 Kubikmeter Wasser, 1901 geplant und erbaut 1904/1905. 1976 baute die Stadt Kevelaer ein Wasserwerk. Damit war der Turm überflüssig. 2004 wurde er saniert und dient als Büro- und Verwaltungsgebäude der Stadt.

Museum
Eine Steuerliste des Jahres 1770 besagt, dass 76 Personen im Gastgewerbe beschäftigt waren, rund ein Viertel der Bevölkerung Kevelaers. Auch das Haus Risbrock diente seit dem frühen 18. Jahrhundert als Herberge und Gasthaus für die Pilger. 1910 wurde in diesem Gebäude das Niederrheinische Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte eröffnet. Neben den vorgeschichtlichen und geschichtlichen Ausstellungsgegenständen vor allem aus dem römischen Gräberfeld von Pont bei Geldern gibt es auch eine große Spielzeugsammlung von Juliane Metzger, eine Ausstellung über Landwirtschaft und niederrheinisches Handwerk, besonders Bauerntöpferei, eine Abteilung, die der Volksfrömmigkeit und Wallfahrt gewidmet ist, sowie die Kupferstichsammlung von Hendrick Goltzius (1558-1617).

Pax-Christi-Kapelle
1982 als Kreuzwegkapelle für Regentage erbaut und 1999 überdacht.

Johannes-Kapelle
Orthodoxe Kirche, 1992 eingerichtet.

 

 

Die Exkursion nach Kevelaer wurde am 1.10.2016 vom Heimatausschuss des Horneburger Schützenvereins durchgeführt. Dank an Alfons Garvert für die Organisation!

Bibliographie

 

o   Aenstots, Stanislaus, Maria Kevelaer, die Trösterin der Betrübten, Dülmen 1899.

  • Berger, Dieter, Duden. Geographische Namen in Deutschland. Herkunft und Bedeutung der Namen von Ländern, Städten, Bergen und Gewässern, Duden-Taschenbücher, Bd. 25, Mannheim, Leipzig, Wien u. Zürich 1993, 150 (Kevelaer).

o   Bergmann, Ludwig, Kevelaer, Rheinische Kunststätten 4, Köln 1963.

o   Caesar, Theodor, Eene schone maniere om devotelijck naer Kevelaer te gaen, groetende aldaer die heijlige maghet Maria, Roermond 1649.

o   Dohms, Peter, Hg., Geleitwort von Stefan Zekorn, Kleine Geschichte der Kevelaer-Wallfahrt. Von den Anfängen bis heute, Kevelaer 2008.

o   Doornick, Alois van, Pfarrkirche Sankt Antonius Kevelaer, Lindenberg 2000.

o   Eustathios (Eustachius), in: Acta Sanctorum, September, Bd. 6, 123-135.

o   Flemming-Lühr, Dorothee, Geleitwort von Rolf Lohmann, Die Geschichte des Kreuzwegs in Kevelaer. Eine überregional bedeutende Anlage, Kevelaer 2015.

o   Gerresheim, Bert, Kevelaerer Apokalypse, Kevelaer 2003.

o   Grittern, Astrid, Die Marienbasilika zu Kevelaer, Veröffentlichungen des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend 99, Arbeitsheft der rheinischen Denkmalpflege 52, Geldern u. Köln 1999.

o   Große Boymann, Guido und Olga Llop de, Die Basilika zu Kevelaer, Schnell-Kunstführer 1100, München u. Zürich 1977; München u. Zürich 1986; München u. Regensburg 1993.

o   Große Boymann, Guido und Olga Llop de, Die Beicht- und Sakramentskapelle an der Marienbasilika zu Kevelaer, Schnell-Kunstführer 2303, München u. Regensburg 1997.

o   Große Boymann, Guido und Olga Llop de, Die Gnadenkapelle zu Kevelaer, Schnell-Kunstführer 1180, München u. Regensburg 1993.

o   Große Boymann, Guido und Olga Llop de, Die Kerzenkapelle zu Kevelaer, Schnell-Kunstführer 2085, München u. Regensburg 1993.

o   Heckens, Josef, u. Richard Schulte Staade, Hg., Consolatrix Afflictorum. Das Marienbild zu Kevelaer. Botschaft, Geschichte, Gegenwart, 350 Jahre Kevelaer-Wallfahrt 1642-1992, 2 Bde., Kevelaer 1992.

o   Hubertus (Hucbert), in: Acta Sanctorum, November, Bd. 1, 759-930.

  • Hubens, Christian, Beschrijving van Kevelaer, met de opkomste en voortgang der devotie tot de allerheijligste maegt en Moeder Gods Maria aldaer, onder den titel van Troostersse der Bedrukte, Roermond 1792.

o   Knoll, Gabriele M., Der Niederrhein. Landschaft, Geschichte und Kultur am unteren Rhein, Köln 1990, 220-222.344-347.

o   Lingens, Peter, u. Robert Plötz, „An dieser Stelle sollst Du mir ein Kapellchen bauen“. Heiligenhäuschen und Heiligenverehrung in Kevelaer und Umgebung, Führer des Niederrheinischen Museums für Volkskunde und Kulturgeschichte Kevelaer 46, Goch 2003.

o   Michel, Stefka, Fenster zur Ewigkeit, Vorwort von Richard Schulte Staade, Kevelaer 1994.

o   Opkomste ende voortganck der devotie binnen het dorp van Kevelaer, in het hertoghdom Geldre, Roermond 1696.

o   Pfennigwerth, Dieter, Mein Kevelaer, Kevelaerer Blatt Oktober 2015.

o   Plötz, Robert, Maria Kevelaer im Bild. Vera Effigies Matris Iesu, Führer des Niederrheinischen Museums für Volkskunde und Kulturgeschichte Kevelaer 21, Goch 1987.

o   Plötz, Robert, Maria „Trösterin der Betrübten“. Zur Geschichte der Wallfahrt nach Kevelaer und ihres Bildes, Kevelaer 2008.

o   Sankt Antonius Kevelaer. Dokumentation 1472-2000. Geschichte – Architektur – Kunstwerke – Christliche Inhalte, hg. v. Kirchenverein St. Antonius Kevelaer e.V., Kevelaer 2000.

o   Schmitz, Peter, Kevelaerer Wallfahrts-Büchlein, Kevelaer 1936.

  • Stalenus (Staell), Johannes, Peregrinus ad loca sancta orthodoxus, et pius demonstratus. Sive Vindiciae Sacrarum Peregrinationum, Processionum, Invocationis Sanctorum, Cultus imaginum, et miraculorum Ecclesiae, Köln 1649.

  • Tiefenbach, Heinrich, Kevelaer, in: Deutsches Ortsnamenbuch, hg. v. Manfred Niemeyer, Berlin u. Boston 2012, 312.

o   Verhael vande mirakelen door de voorsprake vande alder h. Moeder ende altoos maget Maria gheschiet int dorp van Kevelaer gelegen twee mijlen vande stadt Gelder int bisdom van Rvremonde, Roermond 1647.

 

Hauptseite