Die Aktualität der russischen Spiritualität 3, T.Špidlík

 

 

Die Mystik des Leidens

 

Das Leben, das sich langsam zu seinem letzten Ziel hin entwickelt, durchläuft zahlreiche Leiden. Der Russe scheint natürlich daran gewöhnt, zu leiden, schreibt I.Kologriwow. Das Christentum sublimiert nur diese Haltung oder diese Tugend, indem es zeigt, dass die künftige Glückseligkeit eine wunderbare Verklärung des Leidens sein wird (33). Tatsächlich muss man eine mystische Haltung haben, um auf christliche Weise das Leiden anzunehmen. Wir begnügen uns in unserem Kontext damit, W.Iwanow zu zitieren, der von drei Typen der Mystik spricht: "anarchisch", "der Hoffnung" und "der Liebe".

 

Der mystische Elan, der sich in der Kunst manifestiert, denkt unser Dichter, ist Teil des Eros, der Liebe zum Schönen. Aber paradox findet diese Liebe der Schönheit ihren ersten Ausdruck in einem "nicht", anarchisch zur ganzen Wirklichkeit, die nicht dem Ideal entspricht. Die Gestalt Christi auf dem Fresko von Michelangelo vom jüngsten Gericht drückt diese Haltung aus: Weicht von mir, ihr alle, die ihr Böses getan habt (vgl. Mt 25,41). Selbst die buddhistische Mystik, die alles zu eliminieren sucht, was nicht absolut ist, ist - nach Iwanow - eine "anarchische" Mystik, Verneinung.

Nach einer Zeit der "anarchischen" Jugend gelangen diejenigen, die die Schönheit lieben, im allgemeinen zu einer Mystik "der Hoffnung", diejenige, welche der Maler Raffael in dem Bild von der Verklärung hat ausdrücken wollen: es stellt die Vision der zukünftigen Welt dar, aber sie ist noch nicht verwirklicht. Das ist eine Mystik der Erwartung.

 

Schließlich ist die letzte Stufe der mystischen Haltung symbolisch auf dem Bild des letzten Abendmahls von Leonardo da Vinci dargestellt. Jesus neigt sein Haupt, um "Ja" zu sagen zu allem, was von der Vorsehung des Vaters kommt, darin eingeschlossen den Verrat des Judas. Er weiß, dass durch seine freiwillige Annahme alles verklärt wird, dass alle ersehnte Schönheit schon gegenwärtig ist. Iwanow schließt: "Wir sehen hier das Leiden der Welt, aber auch das Gold des Kelches, und durch die engen Fenster dringt der leicht bläuliche Abend: die Schönheit dieses azurnen Friedens steigt herab in den Speiseraum des Opfers (34). Die wahre Mystik ist diejenige, die weiß, dass sie das Universum verklärt, indem sie annimmt, den Willen des Vaters zu tun.

Die Beziehung zur sichtbaren Welt

 

Die menschliche Person muss an den philosophischen und theologischen Überlegungen Interesse haben, doch weil sie in das sichtbare Universum gestellt ist, muss sie auch wissen, wie sie zur Kontemplation der Natur gelangt. Tatsächlich setzt Evagrius bei den Stufen der Kontemplation an die erste Stelle die physikalische Schau [Theoria], die Kontemplation der Natur. Die Griechen, die die Prinzipien dieses ersten kosmischen Gebets entwickelt haben, haben es relativ wenig ausgeübt. es ist im Gegenteil den Russen vertraut geworden, die die Lehre von Basilius und Origenes über den Logos entwickelt haben, der sich im Kosmos inkarniert und der dort fortwährend entdeckt werden muss. Der Philosoph Losew schreibt, dass die ganze Welt wie ein Wort ist, eine Treppe verschiedener Stufen von "Worthaftigkeit": "Der Mensch ist ein Wort, das Lebewesen ist ein Wort, ein unbelebtes Objekt ist ein Wort" (35). Die praktischen Anweisungen, um die Natur in dem Gebet zu nutzen, waren schon bei Tichon von Zadonsk in seinem Buch Geistlicher Schatz, gesammelt in der Welt entwickelt worden (36). Er lehrt dort die allegorische Methode, nach der jede sichtbare Sache symbolisch ist, Bild einer spirituellen Realität.

 

In der östlichen Theologie ist das Bild nicht nur eine Bezeichnung, ein intellektueller Inhalt, es spricht auch die Anwesenheit aus. Wenn sie von der Natur sprechen, überschreiten die russischen Philosophen die abstrakte Sprache zur Erinnerung (Beschwörung) einer lebendigen Erfahrung der Begegnung mit Gott. Dostojewskij beschreibt eine vergleichbare Haltung bei der Wiedergabe der Worte einer seiner Persönlichkeiten, des Starez Sosima in den Brüdern Karamasow: "Umarme die Erde und liebe ohne Rast und Ruhe, liebe die ganze Welt bis zur Schwärmerei. […] Liebt die ganze Schöpfung Gottes, liebt sie in ihrer Fülle, liebt jedes Sandkorn, jedes Blatt, jeden Bereich Gottes, liebt die Geschöpfe, liebt die Pflanzen, liebt jedes Ding. Lieben wir alles und in allen Dingen werden wir dem Geheimnis Gottes begegnen" (37).

 

Das Volk liebt sehr konkret die Erde durch Vermittlung der Gottesmutter, denn es nimmt eine enge Beziehung zwischen der Gottesmutter und der Mütterlichkeit der Erde wahr. Man findet dazu dunkle Worte bei Dostojewskij: "Die Gottesmutter ist die große Mutter, die große feuchte Erde, und diese Wahrheit birgt für die Menschen eine große Freude" (38)

 

Eine Lösung zu dem, was wir sagen wollen, drängt sich auf. Die Russen begnügen sich nicht damit, den Kosmos von außen zu bewundern, sie wollen hineinsehen. Mehr noch, sie fühlen, dass der Kosmos ins Innere des Menschen selbst eindringt, aber auf eine andere Art als bei den antiken griechischen Philosophen. Für sie sollte der Mensch wie ein Mikrokosmos den Gesetzen des Makrokosmos gehorchen. Im Gegensatz dazu sollte nach der russischen Mentalität die Kosmologie in die Anthropologie eingeschlossen sein und nicht umgekehrt. Das Universum gehört zum Menschen, und deshalb ist der Mensch aufgerufen, den Kosmos zu spiritualisieren, ihm seinen christologischen Sinn zu geben.

 

Die Ikonenmaler mussten dieses Ideal vor den Augen der Gläubigen aufrecht erhalten. Deshalb sollte das erste Bild ihrer Kunst die Verklärung auf dem Berg Tabor werden. Und auf der Pfingstikone sieht man die Gestalt des "König Kosmos", der sich im Gefängnis des Kommens des Heiligen Geistes auf die Apostel erfreut.

 

Solowjew nannte diese Verklärung des Kosmos "Theurgie", menschliches Mitwirken mit der göttlichen Schöpfung. Als Student hat er sich gefragt, ob die Theorie Darwins über die Evolution der Welt mit der Bibel versöhnt werden könnte. Er gelangte zur folgenden Lösung: die einzig wahrhafte Erklärung der Evolution der Welt ist die eschatologische christliche Vision. Solowjew begründete vier Stufen der Geschichte des Universums:

 

1)      Vom Anfang bis zur ersten lebendigen Zelle;

2)      Vom Anfang des Lebens bis zum homo sapiens;

3)      Vom ersten Menschen bis zum Gott-Menschen;

4)      Vom historischen Christus bis zur Fülle des kosmischen Christus. Diese Stufen entsprechen der Schöpfung der Welt, begriffen als eine "lange und schmerzvolle Fortpflanzung", wie der Kampf der Sophia mit dem Chaos, die die mystische Funktion der Gottesmutter anzeigt" (39).

 

Die Sophiologie

 

Florenskij bemerkt, dass die Vorstellung der göttlichen Weisheit, der Sophia, "das religiöse russische Bewusstsein in seinen eigenen Quellen und in den tiefen Fundamenten seiner Originalität berührt". Zu sagen "Russland" und die "Russen" ohne irgendeine Beziehung auf die Sophia, das wäre ein Widerspruch in den Begriffen (40). Die Sophiologie beginnt mit Solowjew, aber sie wird in der Folge von Florenskij, Bulgakow, durch die Dichter Blok, Iwanow und andere entwickelt.

Die russische Sophiologie wurde zum Objekt mehrerer Studien, aber das Ergebnis ist selten zufriedenstellend. Ein großer Teil der Schwierigkeiten, die zahlreiche Denker mit der "Sophia" gehabt haben, kommt aus der Tatsache, dass das Problem ihrer Verständlichkeit oft schlecht dargestellt wurde: die Sophiologie setzt eine spirituelle Vision voraus, die sich schlecht den rationalen Begriffen anpasst, mit denen man sie anpacken will. Tatsächlich will man eine Erkenntnis "objektivieren", die nur persönlich sein kann und die sich nur mit poetischen Symbolen ausdrücken lässt.

 

Um etwas Profanes in dieses Thema einzuführen, führe ich ein Beispiel aus der tschechischen Poesie an. Ein junger Dichter, J.Wolker, wünschte lange, das Meer zu sehen, das sich in seinem Land nicht fand. Endlich hatte er die Möglichkeit, die Ferien an den Ufern der Adria in Dalmatien zu verbringen. Er beschrieb nun seine Eindrücke auf folgende Weise: An dem Ufer der Insel Krk habe ich das Meer während sechs langer Tage gesucht, doch ich habe es nicht gefunden. Allein am siebten Tag habe ich das Meer gesehen: in den Augen der Seeleute, die das Meer erschaffen und die vom Meer erschaffen werden.

 

Ohne dies zu wissen, bietet diese Poesie dem Problem Trotz, das die russischen Denker des vergangenen Jahrhunderts quälte. Indem sie die europäische Philosophie studierten, begegneten sie zwei unversöhnlichen Systemen: dem Empirismus, der alles, was unter die Beobachtung fällt, als real betrachtet und andererseits dem Idealismus, der die Wirklichkeit mit seinen eigenen Ideen identifiziert. Der Dichter Wolker erzählt, dass er das gefunden hat, was wahrhaft wirklich war in der Begegnung des lebendigen Menschen mit dieser Wirklichkeit, die ihm äußerlich ist.

 

Eine solche Begegnung mit allem, was existiert, hat Solowjew in der Sophia personifiziert. Es ist der Sophia zuzuschreiben, womit die mystischen Erfahrungen Solowjews zusammenhängen, in seiner Poesie besonders erzählt in dem langen Gedicht mit dem Titel Drei Begegnungen: "Mit einem einzigen Blick sah ich alles und das Ganze war eins. Eine einzige Person von weiblicher Schönheit. Das Unendliche kam, um sich dort vor mir zu messen, in mir, es gab nur dich allein" (41). In einigen Worten ruft er die fundamentalen Elemente seines künftigen Denkens hervor: die Schönheit, die All-Einheit, die Persönlichkeit, den transzendenten und immanenten Dialog mit der Wirklichkeit.

 

Beginnen wir also mit der Schönheit (42). Der Ursprung der Schriften Solowjews über die Schönheit war genau der Wunsch, das eine in dem anderen zu sehen. Eine isolierte Wirklichkeit ist hässlich, doch sie wird schön, wenn sie beginnt, eine höhere Wirklichkeit "durchscheinen" zu lassen. Um diese Behauptung zu illustrieren, gibt Solowjew das Beispiel des Diamanten. Gemäß seiner chemischen Zusammensetzung ist der Diamant mit der Kohle identisch; während diese jedoch undurchsichtig ist, lässt der Diamant das Licht durchscheinen. Folglich kann die Schönheit definiert werden wie "die Umgestaltung der Materie durch die Inkarnation eines anderen, höheren, übermateriellen Prinzips". So ist der inkarnierte Christus die höchste Schönheit, weil er die Ausstrahlung des Vaters ist.

 

Daher die Schlussfolgerung: Jede wahre Schönheit ist christologisch und die ganze Wirklichkeit muss als schön gesehen werden. Indem sie Durchsichtigkeit ist, Transparenz Christi, wird die Schönheit zu ihrer Vollkommenheit an dem Tag gelangen, an dem man Gott schauen wird, der alles in allem ist (vgl. 1 Kor 15,28). Gott schauen in allem bedeutet nach der Lehre des hl. Basilius (43), die Weisheit, Sophia. Sie kommt von Gott, und sie leuchtet in allen seinen Werken, die verschiedene Stufen der Sophianität besitzen. Aber alle sind bestimmt, das Licht Christi in seiner Herrlichkeit sehen zu lassen.

 

Deshalb stellt die Ikonenmalerei, die das Kommen des Gottesreiches ankündigt, die Dinge wie "durch das Licht geschaffen" dar, das nichts verdunkeln wird. Und die Liturgie, die eine lebendige Ikone ist, muss als schön erscheinen. Die Sophiologie ist keine andere Sache als der Wunsch, die ganze Welt liturgisch zu sehen, wie "den Himmel auf der Erde". Derjenige, der die Kirche der Heiligen Sophia in Konstantinopel besucht hat – schreibt S.Bulgakow (44) – und der beeindruckt worden ist durch das, was ihm dort offenbart worden ist, wird bereichert für immer von einer neuen Erkenntnis der Welt in Gott, das heißt von der Weisheit Gottes.

 

Wir kommen zum Schluss: um in das Reich der russischen Sophiologie einzutreten, muss man ihre ikonographische Seite zu erfassen suchen, die Transparenz ihrer Vorstellungen, dann wird sie eine Synthese der Kosmologie, der Anthropologie, der Theologie werden. Sie wird das Einigende aller unserer Erkenntnisse und unserer Anstrengungen sein, und wir werden mit Dostojewskij sagen: "Die Schönheit wird die Welt erlösen".

 

Anmerkungen

 

1) Die russische Idee, Paris 1888, S. 6.

2) Ebendort.

3) D.Tschischewskij, Das heilige Russland. Russische Geistesgeschichte des 10.-17. Jahrhunderts, Hamburg 1959, S. 7.

4) La novità dello Spirito, Milano, 1979, S. 13.

5) Ebd., S. 13.

6) L’Eglise latine et le protestantisme, Lausanne, 1972, S. 116.

7) T.Špidlík, L'idée russe, une autre vision de l'homme, Troyes, 1994, S. 24f. [Die russische Idee, eine andere Vision des Menschen].

8) De l'esclavage et de la liberté de l'homme, Paris 1946, S. 20 [N.Berdjajew, Von der Knechtschaft und Freiheit des Menschen, Versuch einer personalistischen Philosophie, Darmstadt/Genf 1954].

9) De duabus naturis et una persona Christi 3, Pl 64, 1345.

10) T.Špidlík, L'idée russe, une autre vision de l'homme, Troyes, 1994, S. 31.

[11] Vgl. dazu auch: N.Berdjajew, Die Weltanschauung Dostojewskijs, München 1925.

12) T.Špidlík, L'antropologia dell'Oriente cristiano, in: Temi di Antropologia Teologica, Rom 1981, S. 388f.; L'idée russe, S. 36f.

13) P.Klein, Die "kreative Freiheit" nach Nikolaj Berdjajew, Regensburg 1976.

14) L'idée russe, S. 40f.

15) Dostojewskij, Der Idiot III, Kap. V., Berlin 1920, T. II, S. 85. L'idée russe S. 96.

16) L'idée russe, S. 158f.

17) L'idée russe, S. 158.

18) St. Petersburg, 1860.

19) L'idée russe, S. 268f.

[Zur Bedeutung des Herzens bei Theophan d. Klausner vgl. auch: Knechten, Rechtfertigung und Synergie bei Theophan dem Klausner, Waltrop 1998, S. 54-56, 118-121, sowie T.Špidlík, Russische Spiritualität, Regensburg 1994, S. 16ff., zit. Russische Spiritualität].

20) J.Nikolin, Glaube (russisch), Sergiew Possad, 1903, S. 13.

21) L'idée russe, S. 269.

22) Qu'est-ce qu'est la vie spirituelle (russisch), S. 25f.

23) Theophan der Klausner, S. 266.

24) Instructions sur les états d'oraison, Livre I, 20, Paris 1697, S. 26. [Anweisungen über die Verhaltensweisen des Gebets].

25) Das Herz (russisch), Paris 1929, S. 11. [Vgl. auch: B.Wyscheslawzew, Die katholische Herz-Jesu-Verehrung, in: Russische Spiritualität, S. 121-127].

26) Thomas de Celano, Vita secunda LXI, 95. [Zur Rezeption der Philokalie durch Theophan den Klausner vgl. Knechten, Rechtfertigung und Synergie bei Theophan dem Klausner S. 77-79].

27) P.Claudel, Le coeur, in: Études carmélitaines 1950, S. 12.

28) Krieg und Frieden, Bd. IV, 1, Paris 1904, S. 9.

29) Werke (russisch), St. Petersburg 1913, Bd. I, S. 26.

30) L'idée russe S. 191f.

31) Vgl. E.Benz, Die Kirche im Lichte der protestantischen Geschichtsschreibung, München 1952, S. 253. [Vgl. dazu auch: Russische Spiritualität, S. 24-26].

32) L'idée russe S. 213f.

33) Essai sur la sainteté en Russie [Essay über die Heiligkeit in Russland], Bruges 1953, S. 15.

34) Werke, Bd. III, Brüssel, 1979, S. 86.

35) A.F.Losew, Philosophie des Wortes [russisch], Moskau 1927. [Vgl. dazu auch: Evagrius Pontikus, Briefe aus der Wüste, Übers. von G.Bunge, Trier 1985].

36) Werke Bd. III, Moskau 1899. [Vgl. zu den Bezugnahmen auf Tichon von Zadonsk für den besonderen thematischen Zusammenhang von Synergie u. Rechtfertigung auch: Knechten, Rechtfertigung und Synergie bei Theophan dem Klausner, S. 47, 56-58, 61, 62, 69, 138, 139, 156].

37) Die Brüder Karamasow (russisch), Berlin 1919, Bd. I, Teil III, Buch 7, 4, S. 488. [Vgl. dazu auch: R.Lauth, Die Philosophie Dostojewskis, München 1950, Kapitel "Die Liebe", S. 405-415].

38) Die Besessenen (russisch), Berlin 1921, Bd. I, 4. Teil, S. 178.

39) La Sophia et les autres écrits français, Lausanne 1978, S. 58f. [Die Sophia und die anderen französischen Schriften]. [Bei der Terminologie des kosmischen Christus wird an die Arbeiten von Teilhard de Chardin erinnert sowie auch an: K.V.Truhlar, Teilhard und Solowjew - Dichtung und religiöse Erfahrung, Freiburg 1966].

40) T.Špidlík, L'idée russe, S. 313.

41) Werke (in russisch), XII, S. 84f. [Übersetzung von L.Müller: "Ich sah das All, und alles war nur Eines", in: W.Solowjew, Werkausgabe, München 1991, S. 211].

42) T.Špidlík, L'idée russe S. 91f.

43) T.Špidlík, La Sophiologie de S. Basile, Rom 1961 [Die Sophiologie des hl. Basilius].

44) The Wisdom of God, London 1937, S. 13 [Die Weisheit Gottes]. [Vgl. auch dazu: Russische Spiritualität, S. 21-24].

 

 

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