Inhalt

Einführung. 7

Assoziation. 7

Anlaß. 7

Einer pro Tag. 7

Gerade jetzt 7

Zur Rezeption. 8

Die Herkunft 8

Kinder 9

Kissen. 9

Fisch. 9

Alle. 9

Chance. 10

Zeugnis. 10

Abseits. 11

Dirigent 11

Städte. 11

Fragen. 12

Aufklärung. 12

Vertrag. 12

Leben. 13

P. 13

Klötzchen. 13

Waage. 14

Geschäftsleute. 14

Lehrer 14

Bauen. 15

Kostbar 15

Urteil 15

OK.. 15

Gehört 16

Friseur 16

Japan. 16

Gran Canaria. 17

Handy. 17

Zerstreut 17

Nichts. 17

Mohn. 18

Million. 18

Gyros. 18

Weihnachtsgeld. 18

Kotelett 19

Briefkasten. 19

Forelle. 20

Verrückt 20

Nachgelassen. 20

Papagei 20

Hund. 21

Flugkarte. 21

Nachforschung. 21

Zahnpasta. 22

Es liegt etwas in der Luft 22

Akustik. 22

Teuer 22

Bahn. 23

Voll 23

Sofa. 23

Musiker 23

Wahl 24

Melone. 24

Erraten. 24

Alter 25

Wünsche. 25

Christkind. 25

Hirsch. 26

Salto mortale. 26

Scheidung. 26

Waldlauf 27

Heulen. 27

Navigation. 28

Seniorenkarte. 28

Dann. 28

Noch. 29

Kind. 29

Umzug. 29

Licht 29

Gemeinde. 30

Sauna. 30

Wo?. 30

Schweigen. 31

Löffel 31

Haus. 32

Alles. 32

Taramtamtam.. 33

Gesamt 33

Abstinenz. 34

Zu wenig. 34

Schlaf 35

Knoblauch. 35

Essen. 36

Unverträglich. 36

Salat 36

Brot 36

Metzger 37

Currywurst 37

Zwiebel 37

Trinken. 38

Löwe. 38

Bier 38

Gesund. 39

Wein. 39

Tisch. 39

Alkohol 39

Leder 40

Auswahl 40

Cola. 40

Kaffee. 41

Kalt 41

Winter 42

Wasser 42

Stehen. 42

Zahlen. 42

Test 43

Rauchen. 43

Zu viel 43

Schlange. 43

Tiere. 44

Hahn. 44

Graupapageien. 44

Schimpfen. 45

Maus. 45

Taufe. 45

Wolf 46

Löwen. 46

Schwein. 47

Hund. 47

Schaf 47

Reden. 47

Rheinländer 48

Niederrhein. 48

Kuh. 48

Wiederkäuen. 48

Wetter 49

Regenschirm.. 49

Wetterregel 49

Russische Witze. 49

Standesamt 50

Hauptsache. 50

Früher 50

Pfund. 50

Waschmaschine. 51

Hühnchen. 51

Zug. 51

Bibliographie. 52

Witzbücher 52

Personen. 53

 

Ioci

 

Einführung

Assoziation

Mir fällt meistens ein Witz ein, wenn ein bestimmtes Stichwort kommt (Assoziation).

Anlaß

Markus riet mir nun, meine Witze aufzuschreiben. Ihm sei Dank für diese Anregung.

Einer pro Tag

Diese Geschichtchen haben mich ein Leben lang begleitet. Darf ich daher einen Hinweis geben? Es genügt, einen einzigen Witz am Tag zu lesen, sonst wird es schnell fade.

“Porque no el mucho saber harta y satisface al anima, mas el sentir y gustar de las cosas internamente.”

(Denn nicht das Vielwissen sättigt und befriedigt die Seele, sondern das Erspüren und Verkosten der Dinge von innen.)

Iñigo de Loyola, Obras, herausgegeben von Ignacio Iparraguirre und Manuel Ruiz Jurado, Exercicios espirituales, Annotaciones 2, Biblioteca de autores cristianos, Band 86, Madrid 61997, 222.

Gerade jetzt

„Alter schützt vor Torheit nicht!“

Deshalb veröffentliche ich gerade jetzt diese Sammlung.

Zur Rezeption

Ein Wort sei an Empfindliche gerichtet:

Ein Witz lebt dadurch, daß er beißt. Da wird jemand oder eine Gruppe durch den Kakao gezogen. Tragt es bitte mit Humor!

„Humor ist, wenn man trotzdem lacht!“

Otto Julius Bierbaum (1865-1910), Die Yankeedoodlefahrt und andere Reisegeschichten, Vorwort, München 1909.

 

Die Frage stellt sich: Warum wird über die „dreckigen“ Witze am meisten gelacht?

 

Es ist natürlich möglich, sich über so etwas aufzuregen und schreckliche Vorwürfe sowie fürchterliche Drohungen auszustoßen, aber es besteht dazu keinerlei Verpflichtung.

Die Herkunft

Die Herkunftsangaben beziehen sich darauf, von wem oder wo ich den betreffenden Witz gehört habe; sie sind also rein subjektiv.

Wer solche Witze erfindet, läßt sich nicht immer feststellen; jedenfalls dürfte eine entsprechende Recherche schwierig sein.

Es läßt sich in den meisten Fällen herausfinden, wann ein Witz zum ersten Mal veröffentlicht wurde, aber das bedeutet nicht, daß der betreffende Erfinder bekannt wäre; denn die Herausgeber geben oft mündlich tradiertes Gut wieder.

Ein besonderer Dank gilt Erika. Sie hatte in den Coronajahren jeden Tag ein Witzken an Freunde und Bekannte versandt, um Trost zu spenden und aufzuheitern. Ihre Sammlung ist der Grundstock dieser Seite.

Kinder

Kissen

Eine Krankenschwester legte in ihrer Zerstreuung die Kopfkissen bei zwei Kleinkindern nicht unter, sondern auf deren Köpfe.

Das amerikanische Kind fegte gleich das Kopfkissen weg,

während das russische Kind sparsamer atmete.

Von Helmuth

Fisch

Un ich sach noch: „Gib dat Kind kein Fisch!“

Wat tut se? Gibt dat Kind Fisch.

Un wat kricht dat Kind?

Schuppen!

Von Hildegard

Alle

Der Bademeister schreit: „Ihr Sohn hat in das Schwimmbecken gepinkelt!“

Der Vater reagiert ganz ruhig: „Das tun doch alle Kinder!“

Darauf bellt wütend der Bademeister: „Aber doch nicht vom Zehnmeterbrett!“

Von Maria

Chance

Der Lehrer fragt: „Wieviel ist fünf mal sieben?“

Fritzchen antwortet: „Sechsunddreißig.“

Der Lehrer kommentiert: „Falsch!“

Die Klasse bittet: „Gib ihm eine Chance!“

 

Der Lehrer fragt erneut: „Wieviel ist drei mal sechszehn?“

Mäxchen antwortet: „Siebenundvierzig.“

Der Lehrer, entrüstet: „Falsch!“

Die Klasse fleht: „Gib ihm eine Chance!“

 

Der Lehrer fragt noch einmal: „Wieviel ist zwei mal zwei?“

Klein-Erna antwortet: „Vier.“

Die Klasse brüllt: „Gib ihr eine Chance!“

Von Christoph

Zeugnis

Die Mutter fragt Klein-Mäxchen: „Wo ist denn dein Schulzeugnis?“

Mäxchen antwortet: „Ach, das ist bei meinem Freund Heiko; er wollte damit seine Eltern erschrecken!“

Von Erika

Abseits

Klein-Willi sitzt beim Fußballspiel auf der Schulter des Vaters und kommentiert lauthals: „Abseits! Hand! Strafstoß! Foul!“

Die Umstehenden sind erstaunt und begeistert: „Toll, wieviel der Klene vom Fußball versteht!“

Plötzlich nimmt der Vater den Kleinen von seiner Schulter und sagt böse: „Ja, vom Fußball versteht er viel, aber Pipi sagen kann er nicht!“

Von Erika

Dirigent

In der Oper. Klein-Erna fragt:

„Mamma, warum droht der Mann dieser Frau?“

–      „Er droht nicht, sondern er dirigiert!“

–      „Und warum schreit sie dann so?“

Aus der Tageszeitung um das Jahr 2000.

Städte

„Wer kann einen Satz bilden, in dem die beiden Städtenamen Bochum und Köln vorkommen?“ –

Fritzchen meldet sich und sagt:

„Der Lehrer bochum de Eck,
för öm ze pinköln.“

Von Cornelia

Fragen

Fritzchen kommt zum Vater und fragt: „Warum ist der Schnee weiß?“

Antwortet der Vater: „Weiß ich nicht!“

Nach einer Stunde kommt Fritzchen wieder und fragt: „Warum sind die Blätter grün?“

Antwortet der Vater: „Weiß ich nicht!“

Nach zwei Stunden kommt Fritzchen wieder: „Papa, nervt es Dich, wenn ich so frage?“

Antwortet der Vater: „Junge, frage nur, sonst lernst du ja nichts!“

Von August

Aufklärung

Die Mutter sagt zur Tochter: „Jetzt ist wohl die Zeit gekommen, daß wir über ein gewisses Thema sprechen.“

Antwortet die Tochter: „Wat willze denn wissen?“

Von Conny

Vertrag

Stolz präsentiert der Sohn des Fußballspielers sein Zeugnis und kommentiert:

„Guck mal, Papa, mein Vertrag mit der dritten Klasse wurde verlängert!“

Von Erika

Leben

P

„Wie heißen Sie?“ –

„Müller ohne P.“ –

„Hören Sie mal, das schreibt sich überhaupt nicht mit P!“ –

„Sach ich doch!!!“

Aus dem Fahrradclub

Klötzchen

Kabuwski nimmt jeden Tag in seiner Aktentasche einige Klötzchen, die für den Streckenausbau gebraucht werden, aus dem Bergwerk mit. Eines Tages erwischt ihn der Steiger und fragt streng: „Wie lange machst du das schon?“

Der Kumpel antwortet wahrheitsgemäß.

Der Steiger sagt: „Meine Fresse, das sind doch zwei Güterwaggons völler Klötzkes!“ und schickt ihn zum Betriebsleiter. Der fragt: „Wat hasse getan?“

Kabuwski beichtet: „Zwei Waggons Klötzkes geklaut.“

Der Betriebsleiter fragt: „Und wat hasse damit getan?“

Der Kumpel antwortet: „Im Ofen verbrannt.“

Da stöhnt der Betriebsleiter auf und sagt: „Dat is ja unmöglich! Können Sie nicht, wie alle anderen auch, jeden Tag ein paar Klötzkes in Ihrer Aktentasche mitnehmen?“

Von Clemens

Waage

Eine Frau sieht, wie ihr Mann auf der Waage den Bauch einzieht und ruft: „Das hilft dir gar nicht!“

Er antwortet: „Doch, nur so kann ich sehen, was die Waage anzeigt!“

Von Erika

Geschäftsleute

„Du erkennst Geschäftsleute daran, daß sie beständig klagen.“–

„Aber ich habe einen getroffen, der überhaupt nicht klagte!“ –

„Der Grund dafür ist, daß er kurz vor dem Bankrott steht!“

Von Klaus

Lehrer

Eines Tages begegnete der Lehrer seinem schlechtesten Schüler, von dem er immer geglaubt hatte, er werde in der Gosse landen. Es war aber nicht so gekommen, ganz im Gegenteil, er betrieb einen florierenden Handel mit Gebrauchtwagen. Da fragte ihn der Lehrer, wie er das so mache und sein ehemaliger Schüler antwortete:

„Ich kaufe ein Auto für tausend Euro, poliere es auf, verkaufe es für zehntausend Euro, und von diesen zehn Prozent lebe ich!“

Von Christoph

Bauen

Ein chinesischer und ein deutscher Bauunternehmer freunden sich an und sprechen über ihr neues Projekt. Nach einem Monat teilt der Chinese mit: „Nur noch zehn Tage, und das neue Einkaufszentrum ist fertig.“

Darauf läßt ihm der deutsche Baulöwe folgende Nachricht zukommen: „Nur noch zehn Formulare, und wir können mit dem Bau beginnen!“

Von Erika

 

Kostbar

Der Vater erklärt seinem Sohn vor einem großen Festmahl: „Wovon sich die Leute am wenigsten nehmen, das ist das Kostbarste!“

Daraufhin füllte der Sohn seinen Teller mit Senf.

Gerne von meinem Vater erzählt

Urteil

Die Gastgeberin fragte, was denn heute am besten geschmeckt habe.

Daraufhin sagte der Gast: „Der Senf war ganz große Klasse!“

Das wurde bereits in der Schule erzählt.

OK

Eine Frau fragte ihren Mann, wie ihm das Essen geschmeckt habe.

Darauf antwortete ihr Mann: „Ja, OK, aba brauchze nich mehr ze koofe.“

Von Monika

Gehört

„Sag mal, Stefan. hast Du etwas von den zweitausend Euro gehört, die du unserem Nachbarn geliehen hast?“ –

„Natürlich, jeden Tag! Er hat sich eine große Stereoanlage dafür gekauft.“

Von Erika

Friseur

Friedhelm fragt seinen Freund Heinz: „Ist jemals einer deiner Kindheitswünsche in Erfüllung gegangen?“ –

„Na klar!“, antwortet dieser, „immer wenn ich mit Mutti zum Friseur gehen mußte, habe ich mir eine Glatze gewünscht.“

Von Erika

Japan

Jemand fragt beim Kennenlernen: „Waren Sie schon einmal in Japan?“ –

Die Antwort lautet: „Nein.“ –

Darauf sagt der Fragesteller nachdenklich: „Da müßten Sie eigentlich meinen Freund Hugo kennen. Der war auch noch nicht in Japan.“

Von Friedhelm

Gran Canaria

Eine Dame sagt im Geschäft: „Ich hätte gerne Badekleidung für den Urlaub auf Gran Canaria.“

Die Verkäuferin betrachtet sie eingehend und fragt dann: „Möchten Sie sich erholen oder etwas erleben?“

Von Erika

Handy

Handys schaffen das, woran Generationen von Frauen früher gescheitert sind: Die Männer setzen sich zum Pinkeln hin.

Aus der Zeitung 2012

Zerstreut

Der Professor kommt mit zwei verschiedenfarbigen Socken zur Vorlesung. Sein Assistent eilt herzu und rät ihm, noch einmal nach Hause zu gehen und die Socken zu wechseln.

Da sagt der Professor: „Das ist doch zwecklos. Zu Hause liegt das gleiche Paar!“

Aus der Schulzeit

Nichts

„Was hast Du heute getan?“ –

„Nichts.“ –

„Aber das hast Du doch schon gestern getan!“ –

„Äh, ich bin nicht ganz fertig geworden.“

Aus der Coronazeit

Mohn

Warum lieben Blinde so sehr die Mohnbrötchen?

Weil darauf so interessante Geschichten stehen!

Von Maria. Da ich selbst stark sehbehindert bin, darf ich so etwas weitergeben.

Million

Ein Kunde kommt in der Schweiz an einen Bankschalter und flüstert: „Ich möchte eine Million einzahlen.“

Darauf sagt der Angestellte: „Sie können ruhig laut sprechen; Armut ist keine Schande!“

Von August

Gyros

Jemand kommt an einen Bankschalter und fordert: „Ich möchte ein Gyroskonto eröffnen, aber tsatsiki, tsatsiki!“

Darauf kommentiert der Angestellte: „Das ist bei uns nicht Ouzo!“

Von Jupp

Weihnachtsgeld

Ein Journalist fragte den Chef: „Was haben Sie mit Ihrem Weihnachtsgeld gemacht?“

„Eine Weltreise“, war die Antwort.

„Und der Rest?“

„Davon habe ich mir einen SUV gekauft.“

Nun fragte der Reporter den Arbeiter: „Was haben Sie mit Ihrem Weihnachtsgeld gemacht?“

„Ich habe mir ein Fahrrad gekauft.“

„Und der Rest?“

Da antwortete der Arbeiter bekümmert: „Den Rest habe ich selber dazu getan!“

Wurde im Betrieb erzählt.

Kotelett

Vor der Hochzeitsreise hat die junge Frau mit ihrer Mutter einen Geheimcode vereinbart.

Nach einem Tag kommt eine Postkarte, auf der steht: „Er hat heute ein Kotelett gegessen.“

Am zweiten Tag: „Er hat heute zwei Koteletts gegessen.“

Am dritten Tag: „Er hat heute drei Koteletts gegessen und die Pfanne ausgeleckt.“

Von der Parteiversammlung

Briefkasten

Inge will sich aus dem Hause schleichen, doch ihr Vater fängt sie ab und fragt: „Was willst du denn noch so spät draußen?“

Inge rechtfertigt sich: „Nur noch eben zum Briefkasten und einen Brief einwerfen!“

Darauf sagt ihr Vater: „Dann beeile dich; denn der Briefkasten hat schon zweimal gepfiffen!“

Von Erika

Forelle

„Schatz, ich gehe zum Angeln!“ –

„Ich weiß: Die Forelle hat schon dreimal angerufen!“

Von Erika

 

Verrückt

„Mein Mann ist doch ein verrückter Kerl! Da wühle ich in der Tiefkühltruhe und er nimmt mich von hinten.“ –

„Das hat mein Mann aber auch schon einmal gemacht.“ –

„Gut, aber doch nicht bei Aldi!“

Aus dem Kaffeekränzchen ausgeplaudert.

Nachgelassen

„Mein Mann hat schwer nachgelassen!“, beschwert sich eine Frau bei ihrer Freundin.

Diese sagt: „Bei meinem Mann ist es immer gleichgeblieben.“

Die erste gratuliert: „Das ist ja wunderbar!“

Die zweite: „Nein, bei ihm war noch nie viel.“

Aus dem Kaffeekränzchen ausgeplaudert.

Papagei

Eine Frau hatte einige Jahre allein gelebt und war es nun satt. So ging sie in die nächste Kneipe, ihren Papagei auf der Schulter.

„Wer raten kann, was das für ein Tier auf meiner Schulter ist, bekommt mich!“, verkündete sie.

„Das ist ein Krokodil!“, meinte jemand.

Sie antwortete: „Diese Antwort kann gerade noch so eben als richtig angenommen werden.“

Von einer Dame aus dem Kirchenchor (Sopran)

Hund

Ein Polizist hält einen Wagen an und fragt den vermeintlichen Besitzer:

„Wie kommen Sie dazu, einen Hund an das Steuer Ihres Wagens zu lassen?“

Antwort: „Ich kenne diesen Hund auch nicht. Er hat mich unterwegs mitgenommen!“

Aus der Zeitung, etwa 1995

Flugkarte

Jemand kam in eine Apotheke und verlangte eine Flugkarte nach Warschau, wurde aber darauf aufmerksam gemacht, daß dies nicht die richtige Stelle dafür sei. Darauf rief er:

„Und waruum stejt in Schaufenster Pollenflug?“

Stammt jedenfalls nicht von dieser Ethnie!

Nachforschung

Bin krank und habe meine Symptome in eine Suchmaschine eingegeben:

Pest, Borkenkäfer oder Zylinderkopfdichtung.

Von Olaf

Zahnpasta

„Datt is abba ne fiese Zahnpasta, die brauchze nich mehr ze kaufe!“

„Was steht denn drauf?“

„Mobilat.“

Von Conny

Es liegt etwas in der Luft

Egon läßt einen fahren. Zurechtgewiesen, kommentiert er:

„Reine Körperbeherrschung! Jeder andere hätte gekotzt.“

Von Jupp

Akustik

„Hier ist aber eine schlechte Akustik!“ –

„Wieso? Ich rieche nichts!“

Von Maria

Teuer

Ein Tourist besucht die Herbertstraße in der Nähe der Reeperbahn, klopft an ein Fenster und fragt: „Wieviel?“

Darauf antwortet die Dame: „Fünfhundert Euro!“

Verlegen murmelt der Tourist: „Teuer!“

„Na klar!“, sagt die Dame, „ist ja auch Thermopen!“

Aus dem Fahrradclub

Bahn

Fragt eine Frau: „Herr Bahnhofsvorsteher, wann kommt denn der Zug?“

„Kann nicht mehr lange dauern; die Schienen liegen ja schon!“

Von einer Bahnreisenden

 

Voll

Eine Zugführerin sagt durch: „Genießen Sie Ihr Leben in vollen Zügen!“

Auf einer Bahnfahrt gehört. Mehrere Züge waren ausgefallen. Wir standen in den Gängen, lange Zeit, auch die Kinder.

 

Sofa

Da sitz de aufm Sofa mittem Jesich, als wollt er sare:

„Jetz brauch de Pappa keena mehr mit watt ze kumme!“

Von Conny

Musiker

Erst waren sie beethöflich,
Sie hielten sich an den Händeln
Und gingen mit Liszt an einen Bach,
Dann wurden sie mozärtlich,
Sie wurden immer reger
Und legten sich in die Haydn,
Doch dann kam ein kleiner Mendelssohn,
Da wußten sie nicht wo hindemith.

Aus der Schulzeit

Wahl

„Wen soll ich heiraten, die Ärztin oder die Lehrerin?“

Die Antwort des guten Freundes lautet: „Überlege doch einmal:

Die Ärztin sagt: Der Nächste bitte!,

während die Lehrerin sagt: Das wiederholen wir jetzt noch einmal!

Von Rainer

Melone

„Ein Musiker ist auf Tournee. Seine hochschwangere Frau soll ihm Bescheid geben, wenn das Kind endlich geboren ist. Ihr Stichwort soll sein: Melone. Der Musiker sitzt also auf der Bühne und spielt. Eines Abends nun flüstert ihm ein Kollege von der Seitenbühne zu: Melone – zwee mit Stiel und eene ohne!“

Jenny Erpenbeck, Heimsuchung, Reclams Universalbibliothek, Nr. 14388, Ditzingen 2024, 70. Die Hervorhebung stammt von HMK.

Erraten

Mamma schiebt den Kinderwagen. Die Nachbarin fragt:

„Is ett denn enn Junge?“

Mamma antwortet: „Nee.“

Darauf die Nachbarin: „Enn Mädchen?“

Sagt die Mamma: „Erraten!“

Aus einem Gespräch beim Kaffeetrinken.

Alter

Wünsche

Wie sagt der Bergmann? – Glück auf!

Wie sagt der Schütze? – Gut Schuß!

Wie sagt der Feuerwehrmann? – Gut Schlauch!

Wie sagt der Rentner? – Keine Zeit!

Von Wilhelm

Christkind

Eine alte Dame schrieb an das Christkind und bat es, ihr hundert Euro zu senden, da sie in bitterer Not sei.

Auf unerfindliche Weise geriet der Brief an das Finanzamt. Die Mitarbeitenden hatten Mitleid, veranstalteten eine Sammlung und ließen der alten Dame achtzig Euro zukommen.

Da schrieb diese wieder einen Brief:
„Liebes Christkind!
Danke für die achtzig Euro, aber beim nächsten Mal schicke sie bitte nicht über das Finanzamt; die haben mir doch tatsächlich zwanzig Euro abgezogen!“

Aus dem Seniorenkreis

Hirsch

Treffen sich zwei Kumpels, schlägt der eine vor, den bei beiden anstehenden sechzigsten Geburtstag gemeinsam zu feiern. „O ja!“, so die Antwort des anderen. „Und wo gehen wir hin?“ – „In den Gasthof zum Hirschen, dort gibt es so nette Kellnerinnen!“, so der andere. Gesagt, getan.

Als 10 Jahre später der siebzigste Geburtstag ansteht, kommt wieder der Vorschlag, gemeinsam zu feiern. „Wohin denn?“ – „Na klar, in den Hirschen, weil das Lokal barrierefrei ist, somit mit unserem Rollator gut erreichbar!“

Schließlich wollen die beiden auch ihren Achtzigsten gemeinsam  begehen. Auf die Frage: „Wo?“, der Vorschlag des anderen, „Im Hirschen!“ Darauf die begeisterte Zustimmung des ersten: „Super, da waren wir noch nie!“

Von Wilhelm und Werner

Salto mortale

Früher konnte ich einen Salto mortale ausführen und ich konnte mir die Socken mit Leichtigkeit anziehen.

Heute kann ich beides gleichzeitig.

Von Giuliana

Scheidung

Als sie sich scheiden ließen, war er hundert und sie achtundneunzig.

Da wurden sie gefragt, warum sie das in solch einem hohen Alter getan hätten.

Die Frau antwortete: „Wir wollten nicht, daß unsere Kinder das noch erleben mußten!“

An der Universität erzählt.

 

Waldlauf

Ein Reporter trifft drei Männer, die den Eindruck besonders hohen Alters machen. Nun will er das Geheimnis erfahren, wie sie das geschafft haben.

Er fragt den ersten: „Wie leben Sie?“ Die Antwort ist: „Morgens ein Waldlauf, mittags ein Waldlauf und abends ein Waldlauf.“ Darauf fragt der Journalist: „Und wie alt sind Sie?“ Der Greis sagt: „Vierundneunzig.“

Nun fragt er den zweiten: „Wie leben denn Sie?“ – „Morgens ein Schnäpschen, mittags ein Schnäpschen und abends ein Schnäpschen.“ – „Wie alt sind Sie denn?“ – „Fünfundneunzig.“

Zum Schliß fragt er den Dritten_ „Sagen Sie einmal, wie Sie leben?“ – „Morgens ein Mädchen, mittags ein Mädchen und abends ein Mädchen.“ – „Und was ist ihr Alter?“

Da krächzte der Mann: „Sechsunddreißig.“

Bei einer Parteiversammlung erzählt.

Heulen

Die Enkel umringen den Großvater und wollen etwas über den Krieg hören. Einer fragt: „Opa, als du in Sibirien warst, wie haben denn da die Wölfe geheult?“

Der Opa macht: „Wau wau!“

Da greift Fritzchen ein. „Du mußt den Opa anders fragen! –
Opa, als du jung warst, wie waren denn da die Mädchen?“

Und der Opa heult auf wie ein hungriger Wolf.

Von einem älteren Geistlichen erzählt.

Navigation

Ich habe mir ein Navi für Senioren zugelegt. Es sagt mir nicht nur die Strecke zum Ziel, sondern auch, was ich da wollte.

Von Erika

Seniorenkarte

Fragt der Gast: „Haben Sie hier keine Seniorenkarte?“

Antwortet der Kellner: „Ich kann Ihnen jedes Gericht als kleinere Portion servieren!“

Darauf fordert der Gast: „Ich brauche keine kleinere Portion, sondern eine größere Schrift!“

Von Rainer

Dann

Ein Siebzigjähriger hat sich in eine Achtzehnjährige verliebt.

Sein Freund redet ihm zu: „Wenn sie nun Ja sagt, was machst du dann?“

Aus dem Fahrradclub

Noch

Ein Neunzigjähriger kommt zum Arzt und möchte mit einer gewissen Krankheit infiziert werden.

Der Arzt fragt entrüstet: „Sind Sie eigentlich blöd?“ –

Der Neunzigjährige erklärt, lächelnd: „Nein, nein, aber ich habe gehört, bei dieser Krankheit hat man eine Lebenserwartung von zehn Jahren. Und hundert Jahre alt möchte ich gerne noch werden!“

Von Wilhelm

Kind

Ein Neunzigjähriger hatte noch einmal ein Kind gezeugt.

Sein Freund fragt ihn: “Wie isset denn?”

“Kein Problem!”, antwortet der Greis, “ich muß nachts sowieso zehnmal raus!”

Aus dem Fahrradclub

Umzug

„Wenn einer von uns stirbt“, sagt das Schätzeken zum Schätzeken, „ziehe ich nach Essen!“

Vom Schätzeken

Licht

Das letzte Wort Goethes soll gewesen sein: „Mehr Licht“.

Die Wissenschaftler streiten sich darüber, ob er gemeint habe, man solle das Fenster öffnen, damit es in der Stube heller werde, oder ob er eine Erfahrung im Sterbeprozeß gemacht habe, nämlich die Schau des Lichtes einer anderen Welt.

In Wirklichkeit wurde das Wort unvollständig überliefert. Er hatte nämlich in seinem Frankfurter Dialekt geklagt: „Mer liecht hier so beschisse!“

Vom Schätzeken

Gemeinde

Sauna

Der Papst wurde eingeladen, eine Sauna zu besuchen. Nachher fragte man ihn, wie es ihm gefallen habe. Er antwortete: „Sehr gut! Morgen würde ich wohl gerne wieder in die Sauna gehen!“

„Das geht nicht“, wandte ein Kurienkardinal ein, „morgen ist gemischte Sauna!“

Da rief der Heilige Vater: „Das macht doch nichts, wenn da ein paar Evangelische dabei sind!“

Wurde im Kirchenchor erzählt (Tenor).

Wo?

Der Religionslehrer fragt: „Wo ist Gott?“

Fritzchen antwortet: „Im Badezimmer.“

Der Lehrer ist überrascht und bittet Fritzchen um eine Erklärung.

Fritzchen erläutert: „Jeden Morgen steht Vater vor der Badezimmertüre und fragt: Mein Gott, bist du da immer noch drin?“

Von August

Schweigen

In einem Schweigekloster hatten die Mönche das Recht, alle zehn Jahre zwei Worte zu sagen. Jemand trat in dieses Kloster ein, ging nach zehn Jahren zum Vater Abt und sagte: „Essen schlecht!“

Nach weiteren zehn Jahren ging er zum Vater Abt und sagte: „Bett hart!“

Nach wiederum zehn Jahren ging er zum Vater Abt und sagte: „Ich gehe!“

Darauf reagierte der Klostervorsteher ganz gelassen und sagte: „Das überrascht mich überhaupt nicht, weil du doch seit dreißig Jahren nichts anderes tust, als herumzumeckern!“

Von Siviem

Löffel

Ein Kaplan besuchte einen Pfarrer. Eine Woche nach seiner Rückkehr erhielt er folgenden Brief:

„Hochwürdiger Mitbruder!
Ich will nicht behaupten, daß Sie den silbernen Löffel gestohlen haben, aber ich will auch nicht das Gegenteil sagen.
Cum Ave fraterna, Pfarrer Müller“

„Cum Ave fraterna“ bedeutet: Mit einem brüderlichen Gegrüßet seist du, Maria.

Nach einer Woche erhielt der Pfarrer folgenden Brief:

„Hochwürdiger Herr Pfarrer!
Ich will nicht behaupten, daß Sie etwas mit Ihrer Haushälterin haben, aber ich will auch nicht das Gegenteil sagen; denn wenn Sie in Ihrem Bett geschlafen hätten, wäre Ihnen der dort befindliche silberne Löffel aufgefallen.“
Oremus pro invicem, Kaplan Schmitz“

„Oremus pro invicem“ bedeutet: Beten wir füreinander!
Dieser schlechte Witz stammt von den Feinden der Kirche.

Haus

Ein evangelischer und ein katholischer Pfarrer kommen an einem gewissen Hause vorbei.

Da sagt der evangelische Pfarrer: „Dort sind gefallene Mädchen; ich will doch mal schauen, ob sich eine beim Fall verletzt hat!“

Nach einer Stunde kommt er zurück und sagt: „Das ist ein gutes Haus, aber meine Frau ist besser.“

Da sagt der katholische Pfarrer: „Ich will doch mal schauen, ob eine beichten möchte.“ Nach einer Stunde kommt er zurück und sagt: „Du hattest recht, Deine Frau ist wirklich besser!“

Im Konveniat erzählt

Alles

Ein evangelischer Pfarrer kommt an das Himmelstor und Petrus fragt ihn: „Was hast du gemacht?“

Dieser antwortet: „Alles!“

Sagt Petrus: „Na ja, da drüben gehtʼs zum Himmel, gehʼ da mal ʼrein!“

Nun kommt ein katholischer Pfarrer und Petrus fragt ihn: „Was hast du gemacht?“

Dieser antwortet: „Nichts!“

Sagt Petrus: „Tut mir leid, aber dann kommst du da nicht ʼrein!“

Beschwert sich der Pfarrer: „Und der andere?“

Antwortet Petrus: „Fehler können wir vergeben, aber Dummheit nicht!“

Von Giorgios

Taramtamtam

Jemand geht beichten und sagt: „Taramtamtam, taramtamtam, das ist alles, was ich getan.“ –

Darauf antwortet der Beichtvater: „Taramtamtam, taramtamtam, der taube Mann sitzt nebenan!“

Von Hugo

Gesamt

Girgensohn war gestorben, doch Petrus führte ihn wider Erwarten in den Himmel. Jürgen freute sich bereits, doch auf einmal erhielt er einen gewaltigen Tritt in den Hintern. Er drehte sich um: Da stand der Teufel vor ihm.

„Ich dachte, ich sei im Himmel!“, stammelte Girgensohn.

Da antwortete der Teufel: „Nein, sondern du bist im integrierten Gesamtjenseits!“

Jürgen Girgensohn (1924-2007) führte als Kultusminister des Landes Nordrhein-Westfalen (1970-1983) die kooperative Gesamtschule ein, ließ allerdings seine eigenen beiden Kinder aufs Gymnasium gehen.

Abstinenz

Ein junger Kaplan war zum ersten Mal im Konveniat. Ihr wißt nicht, was das ist? Das lateinische Wort conveniat bedeutet: (Der Klerus, die Geistlichkeit) komme zusammen. Dieses Treffen findet meist am Montagnachmittag reihum in jeweils einem Pfarrhaus statt.

Unser Kaplan wird eingeladen, Doppelkopf zu spielen, doch er schüttelt den Kopf und meint, das Kartenspiel sei des Teufels Gebetbuch. Ein allgemeines Schütteln des Kopfes ist die Reaktion darauf.

Nun wird ein Dujardin angeboten. Der Kaplan verzieht das Gesicht und bekennt, daß er lediglich bei der Heiligen Messe einige Tropfen Alkohol zu sich nehme. Das Murren seiner Mitbrüder wird deutlicher.

Nach dem Kartenspiel wird ein Kistchen mit Zigarren herumgereicht, doch der Kaplan hält es jetzt für angebracht, einen kleinen Vortrag über die Schädlichkeit des Rauchens zu halten.

Nun platzt dem Dechant aber der Kragen und er herrscht den Kaplan an: „Zeigen Sie mal Ihr Zelebret!“

Aus dem Konveniat. Das lateinische Wort celebret bedeutet: „Er möge zelebrieren“. Wenn ein Priester auf der Reise war, zeigte er diesen Ausweis vor, um in einer anderen Pfarrei oder in einem anderen Ordenshaus die Heilige Messe feiern zu können. Das Zelebret weist ihn als Priester aus.

Zu wenig

Ein Mann kommt zum Arzt und läßt sich untersuchen, doch der Arzt findet nichts.

Da fragt er den Patienten: „Wie ist es denn mit dem da?“

Sagt der Patient: „Einmal im Monat.“

Ruft der Arzt: „Das ist es doch! Sie als junger Mann, das ist doch viel zu wenig!“

Antwortet der Patient kleinlaut: „Sie sind Arzt in Düsseldorf, aber ich bin Kaplan in der Eifel.“

Von Jupp

Schlaf

Ein guter Missionar steht um halb fünf auf, und das zweimal am Tag.

Von Richard

Knoblauch

Herr und Frau Müller kommen an das Himmelstor, Petrus empfängt sie freundlich, führt sie in ihr Haus und empfiehlt sich dann, um noch etwas zu erledigen.

Die beiden staunen: Marmorfußböden, goldene Wasserkräne und in der Garage eine erlesene Sammlung von Oldtimern.

Als Petrus wiederkommt, sagt Herr Müller: „Entschuldigen Sie bitte, aber das kann doch nicht für uns sein!“

„Doch doch!“, versichert Petrus und verschwindet wieder.

Da bölkt Herr Müller seine Frau an: „Du mit Deinen Knoblauchpillen! Das alles hätten wir schon vor zehn Jahren haben können!“

Von Diakon Willibert Pauels

Essen

Unverträglich

Ein Gast kommt in ein Restaurant und sagt zum Kellner: „Ich bin Veganer, Diabetiker, Allergiker, habe eine Glutenunverträglichkeit und eine Laktoseintoleranz. Nun frage ich Sie: Was kann ich in diesem Restaurant bestellen?“ –

Darauf antwortet der Ober lakonisch: „Ein Taxi!“

Van Hendrik

Salat

Ein Fünf-Sterne-Koch in Paris war berühmt für einen seiner Salate. Schließlich wollte eine hochgestellte Persönlichkeit wissen, wie er diesen Salat so wohlschmeckend mache. Selbstverständlich konnte der Koch sein Berufsgeheimnis nicht verraten.

Nachdem jedoch eine gewisse Summe den Besitzer gewechselt hatte, erklärte er Folgendes:

„Ich kaue eine Knoblauchzehe und hauche dann das Innere der Schüssel an.“

Das war einer der Lieblingswitze meines Vaters.

Brot

Ein Knecht, der auf einem Bauernhof arbeitete, konnte ein ganzes Brot essen. Eines Tages kam der dortige Graf zu Besuch und der Bauer wollte natürlich stolz diese Fähigkeit vorführen, doch der Knecht konnte das Brot nicht essen. Da fragte ihn der Bauer, ob er vielleicht krank sei.

„Nein“, antwortete der Knecht“, ich habe heute vormittag dreimal geübt, und jedesmal ging es!“

Dies war der Lieblingswitz meines Großvaters Hermann

Metzger

Nitt vajässe, wenn dr Metzger Jeburtstag hat, ihm jett ze schinken!

Von Conny

Currywurst

Fragt der Pommesbudenbesitzer: „Wer is de Currywurst?“

Antwortet der Gast: „Datt is de Schantal. Ich bin de Bratwosch.“

Aus dem Ruhrpott

Zwiebel

Tünnes is am Zwiebelschälen Auf einmal fängt er fürchterlich an zu weinen und Schäl fragt ihn: „Wat hässe denn?“ Tünnes heult: „Min Schwiegermutter is doch jestorben!“

Schäl übernimmt das Zwiebelschälen, doch plötzlich kommen ihm die Tränen. Tünnes fragt ihn: „Wat hässe denn?“ Schäl plärrt: „Isch hann se doch och jekannt.“

Von Maria. Tünnes geht auf die Antoniterkirche in der Schildergasse zurück, die 1260 von den Sackbrüdern als Kapelle begründet wurde, bezeichnet also einen Bewohner der linken Rheinseite Kölns, während Schäl auf de schäl Sick, die rechte Rheinseite (Deutz) hinweist. Schäl ist schielend, schlecht, falsch, weist also auf eine Geringschätzung der Bewohner des rechten Rheinufers durch die Bewohner der gegenüberliegenden Stadtseite hin.

Trinken

Löwe

Jemand sieht vor sich einen Löwen, hinter sich ein Krokodil, rechts neben sich ein Wildschwein und links neben sich einen Abgrund. Da schreit er verzweifelt auf.

Sein Freund hört den Schrei, eilt herbei und sagt: „Komm endlich vom Kinderkarussell herunter und schlaf deinen Rausch aus!“

Von Egon

Bier

Drei Freunde treffen sich in einer Kneipe. Der Kölner bestellt ein Kölsch, der Duisburger ein Pils und der Düsseldorfer ein Wasser.

Auf die Frage, ob er krank sei, antwortet der Düsseldorfer: „Wenn ihr kein Bier trinkt, dann ich auch nicht!“

 

Drei Freunde treffen sich in einer Kneipe. Der Düsseldorfer bestellt ein Alt, der Duisburger ein Pils und der Kölner ein Wasser.

Auf die Frage, ob er krank sei, antwortet der Kölner: „Wenn ihr kein Bier trinkt, dann ich auch nicht!“

 

Drei Freunde treffen sich in einer Kneipe. Der Kölner bestellt ein Kölsch, der Düsseldorfer ein Alt und der Duisburger ein Wasser.

Auf die Frage, ob er krank sei, antwortet der Duisburger: „Wenn ihr kein Bier trinkt, dann ich auch nicht!“

 

Dieser Witz stammt aus unserem Fahrradclub. Damit niemand beleidigt sei, wurde er dreimal verschieden erzählt. Wenn ich Pech habe, sind jetzt alle drei Gruppen vergrätzt!

Gesund

In fernen Ländern gilt folgende Regel:

Wasser stets nur von der Quelle holen, es sorgfältig abkochen, eine Desinfektionstablette hineingeben und gut verrühren, dann dieses Wasser auf gar keinen Fall zu sich nehmen, sondern Bier trinken!

Von Richard

Wein

Dat Schönste am Wein is dat Pilsken danach!

Spruch der Bürgerschützen

Tisch

Jemand kommt in ein Wirtshaus, sieht einen Gast unter dem Tische liegen, zeigt auf ihn und bestellt beim Wirt: „Das Gleiche, bitte!“

Von Rainer

Alkohol

Sagt der Arzt zum Patienten: „Ich kann bei Ihnen rein gar nichts finden, muß am Alkohol liegen.“

Antwortet der Patient: „Dann komm ich wieder, wenn Sie nüchtern sind!“

Von Erika

Leder

Ich glaube, ich habe eine Leder-Allergie.

Immer wenn ich morgens aufwache und feststelle, daß ich mit den Schuhen an den Füßen im Bett geschlafen habe, brummt mir der Schädel!

Von August

Auswahl

Da war ein Schwimmbecken, das sich je nach Wunsch füllte. Der erste wünschte sich Wein, sprang ins Becken und trank sich satt.

Der zweite wollte Schnaps, sprang ins Becken und trank, bis er genug hatte.

Der dritte wünschte sich Pils und wachte in der Intensivstation wieder auf. Da fragte er: „Wat war dat denn?“

Ihm wurde geantwortet: „Ein Pils braucht sieben Minuten!“

Von Bernd

Cola

Ein Vertreter der Firma Coca Cola kommt zum Kölner Erzbischof und schlägt vor, im Vaterunser beten zu lassen: „Gib uns unsere tägliche Cola“. Der Würdenträger wirft ihn hinaus.

Eine Woche vergeht. (Der Büttenredner geht langsam von einer Seite der Bühne zur anderen.)

Nun verspricht der Vertreter eine Million Euro, stößt aber wieder auf Grundeis.

Wieder vergeht eine Woche.

Jetzt lautet das Angebot: Zehn Millionen.

Da fragt der Erzbischof seinen Generalvikar:

„Wie lange läuft noch unser Vertrag mit Lieken Urkorn?“

Von Diakon Willibert Pauels

Kaffee

Jemand nahm 19 Löffel Zucker in den Kaffee. Da fragte ihn sein Tischnachbar: „Warum nicht zwanzig?“ Antwortet der erste: „Dann wird es zu süß!“

Jemand nahm 19 Löffel Zucker in den Kaffee, rührte aber nicht um. Da fragte ihn sein Tischnachbar: „Warum rühren Sie den Kaffee denn nicht um?“ Antwortet der erste: „Dann wird es zu süß!“

Zwei weitere Lieblingswitzchen meines Vaters

Kalt

Empört schreit der Gast: „Herr Ober, der Kaffee, den Sie mir gerade serviert haben, ist eiskalt!“

Da meint der Ober, ganz gelassen: „Gut, daß Sie mich darauf aufmerksam gemacht haben! Eiskaffee ist teurer!“

Aus der Zeitung, 2010

Winter

„Warum bauen Sie denn das Haus nicht im Winter weiter?“

Antwortet der Polier: „Na, hören Sie mal! Bei der Kälte würden uns doch alle Bierflaschen platzen!“

Von Erika

Wasser

Habe Bier getrunken, Wein und Schnaps, bin beim Arzt gewesen, habe Wasser in den Beinen; das muß beim Zähneputzen passiert sein!

Aus dem Bierclub

Stehen

Der Bürgermeister trinkt mit dem Pfarrer. Nach einigen Stunden sagt der Bürgermeister:

„Wir machen jetzt ein Experiment. Wir stehen auf. Wenn wir stehen können, trinken wir weiter; wenn wir nicht stehen können, gehen wir nach Hause!“

Von Luka

Zahlen

Egon kommt um zwei Uhr nachts sturzbetrunken nach Hause. Seine Frau redet ihm ins Gewissen: „Wir hatten doch vereinbart: Nur zwei Bier und um 22 Uhr zu Hause sein!“

Da murmelt Egon, ganz bedröppelt: „Da muß ich wohl die beiden Zahlen miteinander verwechselt haben…“

Von Erika

Test

Sagt der Polizist zum Autofahrer: „Wir müssen eine Alkoholprobe machen!“

Antwortet der Autofahrer: „Dann bitte mit Whisky; Bier hatte ich schon mehr als genug!“

Von Erika

 

Rauchen

Zu viel

Sagt der Arzt zum Patienten: „Das Problem ist, daß Sie zu viel rauchen!“

Da entgegnet wütend der Patient: „Ich rauche überhaupt nicht!“

Antwortet ärgerlich der Arzt: „Dann rauchen Sie eben zu wenig!“

In der Schule gehört

Schlange

Der Lehrer sagt: „Bilde einen Satz mit Schlange!“

Antwortet Klein-Erna: „Schlange nich jerauch!“

Aus den Klein-Erna-Witzen.

 

Tiere

Hahn

Her Mayer hat einen Hahn überfahren, klingelt beim Bauern, entschuldigt sich und bietet an, den Hahn zu ersetzen.

„Gut!“, sagt der Bauer, „dann höre ich Sie jetzt jeden Morgen um vier Uhr auf dem Misthaufen krähen.“

Von Erika

Graupapageien

Ein Käufer besucht eine Tierhandlung und fragt: „Was kann dieser Graupapagei?“

Der Verkäufer antwortet: „Der kann Englisch!“

Der Käufer fragt weiter: „Und was kann der Graupapagei in der Mitte?“

Die Auskunft ist: „Der kann Englisch und Französisch!!“

Da fragt der potentielle Kunde: „Da hinten sitzt doch noch ein Graupapagei. Was kann der denn?“

Der Geschäftsinhaber reagiert verlegen: „Was der kann, wissen wir auch nicht so genau, aber die anderen nennen ihn Chef!!!“

Von Hans Gerd

Schimpfen

Jemand kommt in eine Tierhandlung. Als er in die Nähe des Papageis kommt, beschimpft ihn dieser: „Du stinkst, du bist blöd und ein Verbrecher!“

Der Kunde beschwert sich beim Inhaber und der ermahnt den Papagei.

Als der Mann beim nächsten Mal am Papagei vorbeikommt, sagt dieser: „Ich sage nichts; aber du weißt Bescheid!“

Von Diakon Willibert Pauels

Maus

Der Elefant und die Maus kommen zum Pfarrer und der Letztere fragt: „Ihr wollt doch nicht etwa heiraten?“

Da antwortet die Maus: „Wir wollen nicht nur, wir müssen!“

Aus dem Lateinischen: Elephantus et musculus veniunt ad parochum. – Matrimonium volete? – Respondit musculus: Debemus, debemus! – Von Peter.

Taufe

Eine Maus rannte durch die Küche, die Köchin rief aus: „O Jesses!“, und warf ein nasses Spültuch nach der Maus, welche durch die Gewalt des Zusammenstoßes verschied.

Für den Kirchenrechtler stellen sich nun folgende Fragen:

     I.           Hat die Maus eine unsterbliche Seele?

 II.           Kann die Maus Reue über ihre Sünden erwecken und dadurch in den Himmel kommen?

III.           Lag eine Taufabsicht seitens der Köchin vor?

IV.           Genügt in articulo mortis die Kurzform „O Jesses“ statt der ausführlichen Taufformel?

 V.           War das Spülwasser geweiht?

VI.           Kann im Notfall Spülwasser statt sauberem Wasser für die Taufe verwendet werden?

Aus Kreisen der Kirchenrechtler

Wolf

„Was bist du denn für ein Tier?“

„Ein Wolfshund.“

„Was ist das denn?“

„Mein Vater ist ein Wolf und meine Mutter ein Hund. – Und was bist du für ein Tier?“

„Ein Ameisenbär.“

„Das glaubʼ ich jetzt nicht!“

Aus dem Ferienlager

Löwen

Ein Missionar in Afrika wird eines Tages von Löwen angefallen. Er schimpft: „Könnt ihr euch denn nicht wie Christen benehmen?“

Da bilden die Löwen einen Kreis um ihn, setzen sich auf ihr Hinterteil, kreuzen die Pfoten und beten:

„Komm, Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was Du uns bescheret hast!“

Aus der Kindheit.

Schwein

Er sagt: „Es wird langsam Winter und für das Schwein ist es im Stall zu kalt. Sollten wir es nicht im Haus unterbringen?“

Sie wendet ein: „Aber denkʼ doch mal an den Gestank!“

Er beruhigt: „An den Gestank muß sich das Schwein eben gewöhnen!“

In der Volksschule erzählt

Hund

„He, Sie da!! Ihr Hund hat mein Kind gebissen!“ –

„Ei, das tut er gern!“

Aus der Zeitung um 1980

Schaf

Da war ein Schaf, das fraß in Hollywood eine Filmrolle.

Fragt ein anderes Schaf: „Wie hat es denn geschmeckt?“

Antwortet das erste Schaf: „Das Buch war besser!“

Aus einer Zeitschrift der 1990er Jahre

Reden

„Warum sprechen Sie eigentlich immer, wenn Sie Schafe scheren?“ –

„Ich bin Friseur und daher gewohnt, mit meinen Kunden zu reden.“

Von Olaf

Rheinländer

Ein Rheinländer trifft einen Westfalen, der einen Papagei auf seiner Schulter trägt. Da fragt der Rheinländer: „Kann der sprechen?“

Der Papagei antwortet: „Das weiß ich auch nicht so genau!“

Von Rainer

Niederrhein

Was ist der historische Unterschied zwischen dem rechten und dem linken Niederrhein?

Als die Bewohner des rechten Niederrheins noch auf den Bäumen saßen, gingen die römischen Legionäre des linken Niederrheins bereits zur Maiandacht.

Von Bernhard

Kuh

Enkel Mäxchen sieht der Oma interessiert beim Melken zu. Doch nach einer Stunde ist die Kuh auf einmal verschwunden. Die Großeltern rufen und suchen überall verzweifelt.

Da meint der Enkel gelassen: „Die kommt nicht weit; der Tank ist leer!“

Von Heinz

Wiederkäuen

Klein-Erna ist zum ersten Mal auf dem Bauernhof. Die Kühe liegen wiederkäuend im Gras.

Da fragt Klein-Erna den Bauern: „Ist das nicht sehr teuer, alle Kühe mit Kaugummi zu versorgen?“

Aus den Klein-Erna-Witzen

Wetter

Regenschirm

Da schauen zwei aus dem Fenster, das sicherheitshalber gut geschlossen ist; denn es regnet in Strömen. Auf der Straße haben alle Passanten entweder eine dichte Regenkleidung oder einen Regenschirm. Nur einer läuft verzweifelt einher; seine Kleidung ist bereits vollständig durchnäßt und er ist noch nicht am Ziel.

Da fragt der eine: „Wer ist das denn?“

Der andere antwortet: „Das ist der Ansager vom Wetterdienst!“

Karikatur in einer Illustrierten der 1950er Jahre.

Wetterregel

Stets gilt die alte Regel: Kräht der Hahn auf dem Mist,
Ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist.

Alte, durchaus richtige, Wetterregel

Russische Witze

Ich habe häufig die Erfahrung gemacht, daß Deutsche über russische Witze nicht lachen können. (Dies gilt gleichfalls umgekehrt.) Der Grund ist eine unterschiedliche Mentalität. Außerdem setzen diese Witze die Kenntnis der Alltagswirklichkeit und der Geschichte Rußlands voraus.

Standesamt

An einem Standesamt war folgende Aufschrift:

„Geheiratet wird von Freitag bis Samstag.
Geschieden wird von Montag bis Donnerstag.“

Gehört 1985

Hauptsache

„Es ist mir egal, was es wird“, sagt der werdende Vater, „Hauptsache: Der Junge ist gesund!“

Gehört 2012

Früher

„Was war früher: das Huhn oder das Ei?“ –

„Früher gab es hier beides!“

1991 gehört

Pfund

„Wie ist das Verhältnis zwischen Dollar, Pfund und Rubel?“ –

„Ein Dollar kostet ein Pfund Rubel!“

1992 gehört

Waschmaschine

Die Russen lachten, wenn im Sprachunterricht das Wort Waschmaschine auftauchte.

Es erinnerte sie nämlich an das Russische Ваша машина Vaša mašina – Ihr/Euer Auto.

1995 gehört

Hühnchen

Ein Russe, der noch nicht lange in Deutschland war, wollte Hühnchenfleisch einkaufen. Lange kreiste er erfolglos im Geschäft umher. Schließlich fand er Eier und fragte jemanden:

„Wo ist sejne Muutterr?“

1999 gehört. Das O in „Wo“ ist offen zu sprechen wie in Morgen.

Zug

Da fuhr ich mit dem Zug durch Rußland, Stunde um Stunde. Plötzlich hält der Zug. Nach längerem Stillstand frage ich den Schaffner:

„Warum geht es nicht weiter?“

Dieser antwortet: „Wir haben die Lokomotive ausgetauscht.“

Nun bin ich ja Spezialist und frage daher: „Gegen eine E-Lok oder gegen eine Diesellok?“

Der Schaffner antwortet: „Nein, gegen Wodka!“

Auf einer Rußlandreise gehört.

Bibliographie

Witzbücher

·      Egerländer Witz. Läusa Dinga u aa mänchas ännara, Josef Hofman (1858-1943) und Otto Zerlik (1907-1989), Bücher der Egerländer, Band 3, Geislingen an der Steige (im Südosten der Region Stuttgart) 21957.

·      Radio Eriwan antwortet, Michael Schiff und Ivan Steiger (1939-2025), München 1969.

·      Antek und Franzek. Oberschlesischer Witz und Humor, Hans Schellbach, Dülmen 2009; 2016.

·      Oberschlesisches Schmunzelbuch. Besinnliches aus Oberschlesien und anderen deutschen Landen, Richard Pawelitzki (1909-1999), Dülmen 1982.

·      Klein Erna. Ganz dumme Hamburger Geschichten, nacherzählt und gezeichnet von Vera Möller, Hamburg 2011; 72023.

·      Kommt Klein-Fritzchen zur Schule, Friedrich Klein, Frankfurt am Main 2001.

·      Wenn die Russen lachen. Über tausend Witze aus Russland, Alexander Schrepfer-Proskurjakov, Norderstedt 2019.

·      Russia Dies Laughing. Jokes from Soviet Russia, Zhanna Dolgopolova, London 1982; London, Boston und Sidney 1983.

·      Sudetenland, wie es lachte. Eine Sammlung sudetendeutschen Humors, Viktor Aschenbrenner (1904-1992), Zeichnungen von Helmut Helmessen, Frankfurt am Main 1979.

·      So lacht man im Sudetenland. Hirschau und Hockewanzel, Wilhelm Pleyer (1901-1974) und Toni Schönecker (1893-1979), München 1968.

Personen

·      Der tolle Bomberg. Komödie, Josef Bergenthal, Münster 1930.

·      Der tolle Bomberg, Josef Winckler, Berlin 1930.

·      Jüdische Witze, Salcia Landmann, geborene Passweg (1911-2002), Olten 1962.

·      Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen (1720-1797): Wunderbare Reisen zu Wasser und Lande, Gottfried August Bürger, Göttingen 1786.

·      Von Grafen, Pastoren und Marjellchen. Ostpreußen und seine Originale in Anekdoten und Histörchen, Wilhelm Matull, Leer 1997.

·      Osudy dobrého vojáka Švejka za světové války, 2 Bände, Prag 1921. 1923; Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk während des Weltkrieges, Übersetzung von Grete Reiner, Illustrationen von Josef Lada, 2 Bände, Prag 1926.

 

 

© Dr. Heinrich Michael Knechten, Stockum 2026

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