Meditation
Willi Massa wurde am 2. Oktober 1931 in Ludwigshafen geboren. Er wurde unser Homiletik-Dozent in St. Augustin. Zugleich gab er Kurse in Meditation. Er lud auch Karlfried Graf Dürckheim und japanische Zenmeister ein, Kurse zu geben. Ich nahm an allem teil und wurde tief davon geprägt. Ich bin dankbar dafür. Willi Massa starb am 25. Februar 2001 in Mettlach-Tünsdorf.
Über den Beginn der Meditation in St. Augustin schrieb ich folgenden Artikel in der Hauszeitschrift Fermente 5 (1970). Nr. 2, 128-130, der am 23. Februar 1970 erschien. Hier wird er, leicht überarbeitet, wiedergegeben:
Die Außenseite
Es begann am 11. November 1968. Ab 6.45 Uhr hocken etwa
zwanzig mit Trainingsanzügen Bekleidete auf dem Boden eines abgedunkelten
Saales. Sie sitzen dort dreißig Minuten. Sie tun dies zwei Wochen lang, an
jedem Morgen.
Einige Teilnehmer üben weiter. Um die Bezeichnung „Zen-Buddhismus“ ins Lächerliche zu ziehen, wurden sie als Anhänger des „Penn-Buddhismus“ bezeichnet.
Zu Beginn des Wintersemesters 1969/1970 bildeten sich wieder einige Gruppen, die gemeinsam das Sitzen in Versunkenheit (座禅 zazen) übten. Sechs Fratres bildeten die ständigen Mitglieder.
Warum tun wir das? Ich kann im folgenden nur von meiner persönlichen Erfahrung sprechen. Mich reizte zunächst das Exotische. Ich wartete in der ersten Zeit, daß etwas geschieht, doch es geschah nichts. Die Schmerzen in den Kniegelenken und im Rücken verursachten ein Gefühl, in einer metallenen Rüstung zu stecken, deren Gelenke hier und da eingerostet waren.
Ich versuche bei der Meditation, nichts zu denken, anders ausgedrückt, das Denken loszulassen. Wenn ich versuche, nichts zu denken, denke ich, also versuche ich nichts. Ich sitze einfach da und versuche, richtig zu sitzen.
Bei diesen Übungen geht es nicht darum, gesünder zu werden. Das Loslassen steht im Dienst der Meditation. Ich versuche, in die rechte Mitte zu kommen, um das Wort meditari einmal wörtlich zu übersetzen. Auch die ursprüngliche Bedeutung dieses Wortes, nämlich, etwas zu ermessen, läßt sich auf das Zen beziehen.
Weiter bedeutet meditari, sehr zutreffend: sich üben, Vorübungen machen. Dabei geht es um die religiöse Existenz. Ich übe inhaltlose Schweigemeditation. Das aber bedeutet, den Weg zu gehen, welcher der Betrachtung entgegengesetzt ist. Bei der Betrachtung geht es darum, ein Thema rational, diskursiv zu durchdringen, um es dann für mich existentiell fruchtbar zu machen.
Mir dagegen geht es darum, die christliche Botschaft neu zu verstehen, indem ich von einer anderen Seite aus an sie herantrete.
Das scheint kein westlicher Ansatz zu sein, um im Menschen eine christliche Haltung zu verstärken. Tatsächlich finden wir aber ähnliche Versuche und Gedanken bei mittelalterlichen Mystikern. Ich nenne beispielsweise „Die Wolke des Nichtwissens“, die Schrift eines englischen Kartäusers des 14. Jahrhunderts. Auch Gedanken anderer Autoren, wie Eckehart, Tauler, Jan van Ruysbroek oder Johannes vom Kreuz kommen dem nahe.
Nun ist deutlich, daß Japaner anders an das Zazen herangehen als wir im Westen. Sie stellen ihre Erfahrungen in einen buddhistischen Zusammenhang, wir in einen christlichen. Wenn ein Japaner schreibt: „Buddha und ich sind eins; das Universum ist mit mir verschmolzen“, klingt dies so, als sei es dem Christentum fremd.
Doch was lesen wir bei Eckehart?
„Du sollst ihn (Gott) bildlos erkennen, unvermittelt und ohne Gleichnis. Soll ich aber Gott auf solche Weise unvermittelt erkennen, so muß ich schlechthin er und er muß ich werden (so muͦs vil bi ich er werden vnd er ich werden). Genauerhin sage ich: Gott muß schlechthin ich werden und ich schlechthin Gott, so völlig eins, daß dieses „Er“ und dieses „Ich“ ein „Ist“ werden und sind, und in dieser „Seinsheit“ ewig ein Werk wirken.“
· Eckehart, Renouamini spiritu, Predigt 83, herausgegeben und übersetzt von Josef Quint (1898-1986), Meister Eckharts Predigten, Die deutschen Werke, Band 3, Stuttgart 1976; 2000, 447. 586.
Soweit zum ersten Teil der Aussage eines Japaners. Doch was ist mit dem Wort: „Das Universum ist mit mir verschmolzen“?
Lesen wir, was der heilige Apostel Paulus zu diesem Thema schreibt!
„Ich bin nämlich überzeugt, daß die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll. Denn die Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Kinder Gottes. Gewiß, die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen, nicht aus eigenem Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin: Denn auch sie, die Schöpfung, soll von der Knechtschaft der Vergänglichkeit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, daß die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tage seufzt und in Geburtswehen liegt. Aber nicht nur das, sondern auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe (wörtlich: als Anzahlung) den Geist haben, auch wir seufzen in unserem Herzen und warten darauf, daß wir mit der Erlösung unseres Leibes als Kinder Gottes offenbar werden.“ (Römerbrief 8, 18-23).
Ich erfahre, daß die Religion, die ich durchdenke und zu verstehen suche, durch die meditative Versenkung von einer Verstandes- zu einer Herzensangelegenheit wird. Im Schweigen klingen Heilige Worte anders als im Lärm dieser Welt. Der Mensch in seiner Gesamtheit wird angesprochen.
Noch ein Wort zum interreligiösen Dialog. Wenn ein Christ mit einem buddhistischen Mönch spricht, der bis zu zehn Stunden täglich Meditation übt, sollte auch er über religiöse Erfahrung verfügen.
Ich bekam Kontakt mit einem Gesprächskreis, der sich um die Studiendirektorin Ursula Borchmeyer (1928-2013) gebildet hatte. Sie interessierten sich für Zenmeditation und ich hielt 1985 und 1986 monatlich einen Meditationsabend ab. Elemente waren eutonische Übungen, ein Lehrteil und Schweigemeditation. Ich stellte an jedem der Abende ein Buch über Zenmeditation vor (siehe die untenstehende Literaturliste).
An diesem Kreis nahmen folgende Personen teil:
· Änne Averdung
· Petra Berthold
· Ursula Borchmeyer
· Brigitte Breuer-Kühl
· Ulla Brinkert
· Gerd Mirek
· Inge Pendzig
· Marlies Sandmann
· Reinhild Schlensker
· Willi Schlensker
·
Ursel Stahlbaum
·
Christel Zimny
· Dietrich Stahlbaum (1926-2024). In seiner Jugend war er Hitlerjunge und später Soldat im Zweiten Weltkrieg. Nach dem Krieg diente er in der Fremdenlegion. In Vietnam lernte er gelebten Buddhismus kennen und beschäftigte sich intensiv mit ihm. Er schrieb darüber das Buch: „Der Ritt auf dem Ochsen oder: Auch Moskitos töten wir nicht“, Aachen 2000. Politisch war er bei den Grünen und später bei der Partei Die Linke tätig. Er nahm Stellung zu meinem „Fall“:
Nach der Bundestagswahl hochaktuell: Kirche von unten,
Kirche von oben – Der Fall „Heinrich Knechten “ – Offener Brief an den Bischof
von Münster. 18. März 1984
Veröffentlicht am 29.
September 2021 von dietrichstahlbaum8889
Von Dietrich Stahlbaum
Im September 1982 übernimmt ein junger Priester sein Amt als
Kaplan in Oer-Erkenschwick, einer kleinen Bergarbeiterstadt im Kreis
Recklinghausen. Er macht bald die Erfahrung, daß – wie er später schreibt –
„politische ´Neutralität` die herrschenden Kräfte unterstützt, die
Arbeitslosigkeit, Umweltzerstörung, Kriegsgefahr und Elend in der ´3. Welt`
verursachen.“
Er wird im Januar 1983 Mitglied der Grünen
Wählergemeinschaft Oer-Erkenschwick, baut einen „3. Welt“- Laden auf und
bezahlt die 400 DM Miete aus seiner Tasche.
Er engagiert sich in der Friedensbewegung, wendet sich in
einer Predigt zum Thema „Frieden bei Franziskus und heute“ und in einem
Leserbrief gegen die sogenannte Nachrüstung, moderiert eine Podiumsdiskussion
zum Thema „Atomwaffenfreie Zone Oer-Erkenschwick“ und betreut als Seelsorger
vor allem Jugendliche, Senioren und Frauen.
Sein Eintritt in die Grüne Wählergemeinschaft löst eine
Auseinandersetzung aus, die seine Pfarrgemeinde, die Kirchenbehörde und den
Bischof von Münster, die örtliche Presse und natürlich auch ihn ein Jahr lang
beschäftigt.
Er gibt eine öffentliche Erklärung ab, in der er zu seiner
Parteinahme für die Grüne Wählergemeinschaft Stellung nimmt.
Er nennt vier Gründe:
1.
„Einsatz für die soziale Not der ´3. Welt´
erfordert nicht nur karikative Tätigkeit, sondern auch politische Arbeit, da
die Verursacher der Not (Banken, internationale Konzerne) auch in Deutschland
anzutreffen sind.“
2.
„Friedensarbeit: Es ist meine Überzeugung, daß
wir in Christus Frieden finden, aber diese Überzeugung hat auch Konsequenzen.
Wenn das Überleben der Menschheit in Frage gestellt ist durch die
augenblickliche Hochrüstung, wenn Millionen verhungern, weil das notwendige
Geld anstatt in Entwicklungsprogramme in Rüstungsausgaben geht, darf ich als
Priester nicht neutral bleiben.“
3.
„Ökologie: Wenn unsere Umwelt stirbt, kann ich
es nicht mit bloßen Appellen bewenden lassen. Gott hat die Welt geschaffen,
nicht damit wir sie zerstören und damit der Generation nach uns die
Lebensmöglichkeiten nehmen.“
4.
„Frauenbewegung: Gewalt gegen Frauen, ungleiche
Ausbildung und Bezahlung, ungerechte Renten, anstehender Militärdienst der
Frauen, ungenügender Mutterschutz; die doppelte Unterdrückung der Frauen in der
´3. Welt´ – all das erfordert politische Arbeit.
Dies sind auch die Ziele der Wählergemeinschaft der Grünen
Oer-Erkenschwick.“
Er erhält anonyme Anrufe, z. B.: „Wir brauchen einen Kaplan
und keine grüne Tomate.“ Drohungen, Briefe. Die Leiterin der Seniorengruppe
schreibt unter anderem: „Es ist mir mich unvorstellbar, daß sich ein Priester
so erniedrigt… Ich kenne viele Mütter, die sehr traurig darüber sind, weil ihre
Kinder sich auch in diesem grünen Milieu bewegen.“
Die Erkenschwicker Zeitungen veröffentlichen Leserbriefe und
Erklärungen des Pfarrgemeinderats gegen den „grünen Kaplan – oder wie es heißt
– „grünen Wolf im Schafspelz“.
Und ein Mitglied des Pfarrgemeinderats erklärt: „Eine
Mitgliedschaft (des Kaplans) in der Union hätte keinen so großen Wirbel
ausgelöst…“
Im Februar 1983 erklären sich sechs katholische Pfarrer und
Kapläne aus den Nachbargemeinden öffentlich mit ihm solidarisch.
Weitere Leserbriefe, in denen für den Kaplan Stellung
genommen wird, erscheinen.
Im Juni, bei einem Gespräch mit zwei Leuten aus der
Kirchenleitung, zitiert einer von ihnen aus einem Heft „Die chaotische Welt der
Grünen“, herausgegeben von einem evangelischen Pastor, den Ausspruch der
Alternativen Liste Berlin: „Wir sind gegen die Ehe“ und behauptet, die Grüne
Wählergemeinschaft Oer-Erkenschwick sei gegen die Ehe eingestellt.
Ihm wird eine Versetzung angedroht. Er bittet den Bischof,
halbtags seelsorgerisch in der Gemeinde, halbtags körperlich arbeiten zu
dürfen, weil ihm „die Notwendigkeit, sich auf Dauer in der Arbeitswelt (und in
der Welt der Arbeitslosen) zu engagieren, deutlicher“ wird.
Er will als Priester seinen Lebensunterhalt durch
körperliche Arbeit verdienen und nicht von der Kirchensteuer leben, deren
Abschaffung er fordert.
Er will nicht im Pfarrhaus wohnen, weil dies ein Privileg
ist, das einem Priester nicht zusteht, sondern in einem Wohngebiet einfacher
Menschen und so wie sie.
Im November 83 wird er vom Bischof von seinen Aufgaben als
Kaplan der Pfarrgemeinde St. Josef „befreit“. Dazu der Pfarrgemeinderat in
einer öffentlichen Erklärung: „Wir respektieren den Entschluß unseres Kaplans,
wenn er den Wunsch hat, sich nach einem neuen Betätigungsfeld umzusehen. Und
der Bischof weigert sich, die Gründe für die Amtsenthebung des Kaplans
öffentlich zu nennen. Schließlich stimmt der Kaplan dem Vorschlag des Bischofs
zu, für mein Jahr, also für eine begrenzte Zeit, als Pfleger in einem Bildungs-
und Pflegeheim für Schwerbehinderte zu arbeiten, um danach halbtags
Gemeindearbeit und halbtags körperliche Arbeit zu verrichten.
Bei einem Vorstellungsgespräch in diesem Heim wird ihm
erklärt, er werde für mehrere Jahre acht Stunden lang als Pfleger eingesetzt,
er wolle ja Arbeiterpriester werden. Und: „Wenn die Mitarbeiter den Eindruck
haben, hier sollte ihnen eine verkrachte Existenz zwischengeschoben werden,
würde er bei denen kein Bein auf die Erde bekommen.“
Im Januar 84 erfolgt die Versetzung in das Bildungs- und
Pflegeheim in Gescher. Er wird vom Bischof zum „Mitarbeiter“ ernannt, im
Vertrauen des Bischofs darauf, daß er sein „Amt als ´guter und treuer Knecht`
(Mt. 25, 21 ff.) zur Ehre Gottes und zum Heil der Menschen versehen“
wird.
Er weigert sich, diese Stelle anzutreten, weil er sich
betrogen sieht.
Er wird für drei Jahre beurlaubt und ist seit vorgestern
nach einem befristeten Arbeitsvertrag in den Opelwerken Bochum wieder arbeits-
und mittellos.
* * *
Offener Brief an den Bischof von Münster
Herrn Dr. Lettmann
Domplatz 27
4400 Münster
Sehr geehrter Herr Bischof Lettmann!
Wir – die Delegierten der GRÜNEN aus NRW, darunter viele
katholischen Glaubens, die z. Zt. hier in Marl versammelt sind, sind bestürzt
über die von ihnen verfügte Amtsenthebung und Strafversetzung des Kaplans
Heinrich K n e c h t e n aus Oer-Erkenschwick.
Dieser junge Kaplan, übrigens kein Mitglied unserer Partei,
hat sich in vorbildlicher Weise um soziale und ökologische Probleme gekümmert.
Er hat Partei ergriffen für die Armen und Schwachen. Er hat
vielen, vor allem jungen Menschen geholfen, wieder Mut zu fassen. Er hat sich
für den Frieden eingesetzt und damit gegen die menschen- und völkerverachtende
Politik der atomaren Abschreckung, gegen die Zerstörung der Natur durch
militärische und industrielle Gewalt, gegen die Ausplünderung der
Rohstoffländer und der Völker der „Dritten Welt“ durch die Industrienationen
und gegen Engstirnigkeit und Apathie in unserer Gesellschaft.
Er hat seinen Wehrpaß zerschnitten und mit einem
Begleitschreiben je zur Hälfte an das Bundesverteidigungsministerium und an das
Kreiswehrersatzamt Recklinghausen geschickt.
Er hat sich so verhalten, wie es auch Nichtchristen von
einem Menschen, der das Leben des Jesus von Nazareth nachzuleben versucht,
erwarten. Er hat, wie dieser Unruhe in seine Gemeinde gebracht. Er hat, wie
dieser, Menschen schockiert und erschüttert. Er hat aufgerüttelt.
Die Folge war, daß führende und einflußreiche Mitglieder der
Pfarrgemeinde St. Joseph, in der Mehrzahl Mitglieder der CDU und sogar
Ratsherren der CDU-Fraktion, gegen Kaplan Heinrich Knechten agitiert und seine
Kaltstellung betrieben haben. Die Folge waren Unterstellungen, Beschimpfungen,
Drohungen und Behinderungen seiner Arbeit, aber auch solidarische
Interventionen durch zahlreiche Mitglieder seiner Pfarrgemeinde und Pfarrer aus
Nachbargemeinden.
Die Mitgliedschaft eines katholischen Geistlichen in einer
Grünen Wählergemeinschaft und seine Kandidatur für den Stadtrat kann kein Grund
zur Amtsenthebung und Strafversetzung sein; denn es gibt viele katholische
Priester, die Mitglied, Mandatsträger und Funktionäre der CDU und der CSU sind.
Wir bestreiten der Kirche das Recht, Menschen zu verknechten, auch wenn sie Knechten heißen.
Wir erwarten, daß Sie bei künftigen Konflikten dieser Art
Entscheidungen treffen, die die im Grundgesetz verankerten Rechte aller
Bundesbürger nicht einschränken.
Mit freundlichen Grüßen
Die Landesversammlung der GRÜNEN NRW.
Gez. Dietrich Stahlbaum, Kreissprecher
* * *
Dr. Heinrich Michael Knechten (71) ist seit 1991 Pfarrer
der russisch-orthodoxen Gemeinde der heiligen Boris und Gleb in
Datteln-Horneburg dst.
Aus: https://stahlbaumszeitfragenblog.wordpress.com/2021/09/29/hochaktuell-kirche-von-unten-kirche-von-oben-der-fall-heinrich-knechten-offener-brief-an-den-bischof-von-munster-18-marz-1984-2/ (Abgerufen am 1. September 2026).
· Meister Eckharts Predigten, herausgegeben und übersetzt von Josef Quint, Die deutschen Werke, Band 3, Stuttgart 1976; 2000.
· The Cloud of Unknowing and Related
Treatises, herausgegeben von Phyllis Hodgson,
Analecta Cartusiana, Band 3, Salzburg 1982.
· Eihei Dogen Zenji (1200-1253), Shobogenzo (Die Schatzkammer des wahren Dharma-Auges), im Original herausgegeben und übersetzt von Ryŏsuke Ohashi und Rolf Elberfeld, Stuttgart 2006. Dies ist die zentrale Schrift des Sŏtŏ-Zen.
· Zen. Der lebendige Buddhismus in Japan, Übersetzung von Schuej Ohasama, herausgegeben von August Faust, Gotha und Stuttgart 1925.
· Hugo Lassalle (japanischer Name: Enomiya Makibi; 1898-1990), Zen-Meditation für Christen, Weilheim 1968.
· Karl Friedrich Alfred Heinrich Ferdinand Maria Graf Eckbrecht von Dürckheim-Montmartin (1896-1988), Zen und wir, Weilheim 1961.
· Heinrich Dumoulin, Geschichte des Zen-Buddhismus, 2 Bände, Bern und München 1985f.
· Eugen Herrigel, Zen in der Kunst des Bogenschießens, Konstanz 1948.
· Gerta Maria Luise Karoline Ital (1904-1988), Der Meister, die Mönche und ich. Im zen-buddhistischen Kloster, Weilheim 1966.
· Philip Kapleau (1912-2004), The Three Pillars of Zen. Teaching, Practise, and Enlightenment, Vorwort von Huston Smith, Tokio 1965; Die drei Pfeiler des Zen. Lehre – Übung – Erleuchtung, Übersetzung von Brigitte DʼOrtschy, Zürich 1969.
· Daisetz Taitaro Suzuki (1870-1966), Der westliche und der östliche Weg. Essays über christliche und buddhistische Mystik, Frankfurt am Main 1960.
© Dr. Heinrich Michael Knechten, Stockum 2026